Gegensätze ziehen sich an!

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Ehm ja was soll ich schreiben! Es ist also kalt hier!!!! Brrrrr!!! Aber wenn ich ehrlich sein will, diese kalte frische Luft mit Schneegeruch ist schon einfach was ganz Besonderes. Und ich freue mich nach einem angenehmen aber doch etwas späten Flug in Zürich um 22h zu landen. Am nächsten Morgen habe ich Glück, denn die Sonne scheint und ich packe mich gut ein und gehe mit Nayeli, die ihren Flug auch wieder in aller Souveränität gemeistert hat, auf eine Spaziergang. Ich bin ja so gespannt wie sie auf den Schnee reagiert. Tja und dann läuft sie ganz brav auf der Strasse entlang. Ich bin schon etwas enttäuscht, da merkt die Kleine, hey wau ich bin auf meinem Weg mit meinem Feld, es riecht ja soooo gut hier und Schneeeeeeeeeeee! Sie rasst nun wie eine Wilde mit der Schnäuze als Pflug durch den Schnee. Juhui wir sind Zuhause! Ja denke ich, es ist halt schon schön hier mit Sicht auf die verschneiten Berge und diese klare Luft tut einfach gut. Zuhause wird ausgepackt und mit jedem Ding, dass wieder an seinen Platz gelegt wird denke ich an meine Schreibzeit zurück – was für eine Erfahrung! Es hat mich reich beschenkt und ich fühle mich nun voller Tatendrang! Alltagsleben ich komme wieder! Gran Canaria hat mir den Abschied leicht gemacht. Am letzten Tag wars grau und trüb und hat mir gezeigt es ist genau richtig JETZT nach Hause zu gehen und das puure Gegenteil von Sonne, Wärme, Strand und Meer, nämlich Wolken, Kälte, Schnee und Arbeit warten auf mich. Ich liebe beides und mein heutiger Arbeitstag war zwar lang aber sehr bereichernd, durfte ich ihn doch mit einer Maria Magdalena Sitzung (medial) beginnen und ein kleines Geheiminis wurde auch gelüftet. Ich danke Euch Allen fürs Mitreisen und freue mich auf eine persönliche Begegnung mit euch oder wiedermal in einem meiner Blognachrichten. Jaja ich weiss ihr wollt sicher noch wissen wie es mit dem Buch steht? Es hat bereits über 150 Seiten und wird nun hier fertig geschrieben. Die geistige Welt scheint noch nicht ganz fertig mit mir zu sein ehm natürlich mit meienm Buch ehm ihrem Buch…… Ihr hört von uns. Herzumarmung Eure Barbara

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Mandelblüten und der Jakobsweg

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Wau, wau wau!!!!!! Was für eine Pracht – die Mandelbäume blühen in den Bergen von Gran Canaria. Laut Touristenbüro findet das alljährliche Mandelblütenfest dieses Jahr vom 30.1. – 1.2. in Tejeda statt. Das wollen wir natürlich sehen und da es scheinbar am Wochenende immer sehr stark frequentiert sei machen wir uns am Freitagmorgen früh bereit um in die Berge zu fahren. Das Wetter ist uns wiedermal hold und die Sonne strahlt mit uns um die Wette. Gefühlte tausend Kurven führen uns durch die Caldera immer höher in die Berge. Die Landschaft wird sobald man in die Höhe fährt sofort grüner und schon bald fängt es an mit Mandelblütenbäumen die uns in ihrer Pracht entgegen leuchten. In Tejeda, einem typischen Bergdorf, angekommen sind wir aber zuerst mal etwas platt, denn das Mandelblütenfest ist weit und breit noch tief im Aufbau. Die Einheimischen bauen die Stände gemütlich und mit viel Diskussion erst auf. Wir sind nicht die einzigen Touristen die etwas bestellt und nicht abgeholt dastehen. Wir erfahren, dass das Fest dann irgendwann mal so im drei Uhr machmittags anfängt. Naja macht ja nichts die Bäume blühen ja auch ohne Fest und wir beschliessen das höchste Dorf auf über 1200 m.ü.M. von Gran Canaria zu erklimmen. Vorher wollen wir aber noch zum Kreuz v. Tejeda. Intressanterweise haben wir bereits auf dem Weg hin ein Schild gesehen mit der Aufschrift ‚Ruta Jakobea‘. Wie ja schon erzählt ist der Heilige Santiago in San Bartolomé sehr vereehrt und jetz will ich es aber wissen, was es hier auf sich hat mit dem Jakobsweg. Nach unzähligen weiteren Kurven kommen wir beim Kreuz von Tejeda an und erfahren dort, dass in Gran Canaria die kürzeste Strecke des Jakobwegs existiert. Begrüsst werden wir als erstes von einem Gockel der quer über den Parklplatz maschiert! Obwohl diese Strecke des Jakobwegs nur ca. 46 km statt die vorgeschriebenen 100 km ist wird sie doch als offizielle Strecke mit Diplom anerkannt. Der Jakobsweg hier ist seit dem 15 Jh. bekannt und der Ururgrossvater von der Frau im Touristenbüro hat auf dem Weg 6 Paar Schuhe kaputtgelaufen. Sie strahlt dabei übers ganze Gesicht und freut sich, dass wir uns dafür interessieren und schenkt uns gleich eine Mappe voller Infomaterial. Wir sind also ausgestattet falls wir den Weg mal laufen wollen. Im Moment entschliessen wir uns den Weg modern zu gehen und pilgern mit unserem kleine Auto ins höchste Dorf Artenara. Dort gönnen wir uns ein paar Tapas. Und endlich ist es soweit Mona bekommt DAS Dessert der Desserts: Bienmesabe – ein Mandelhonigdessert. Und wer strahlt jetzt über das ganze Gesicht: Mona 😉. Ich bleibe da lieber bei den kanarischen Kartoffeln…. Artenara hat eine interessante Kirche und eine ganz besondere Höhlenkapelle. Im Wohnviertel wo die Kapelle liegt werden alle Häuser in den Felsen gebaut und so leben viele der Menschen in modernen Höhlen. Wir wandern also den kurzen Weg hinauf zur Kapelle und haben wiederum eine atemberaubend schöne Aussicht in die Caldera. Und dann nimmt es mir fast den Atem – ein spiritueller Kraftort mit imenser Macht und einer tiefen Ruhe erfasst mein ganzes Wesen! Die kleine Statue aus Holz, die Virgen de la Cuevita (Emerita) strahlt eine unheimliche Kraft aus und nimmt meine Sinne voll in Besitz. Ich habe keine andere Wahl und fange an die Informationen, welche ich von ihr erhalte, aufzuschreiben. Ich erfahre, dass hier ein ganz spezielles Energietor ist, welches das Erdeelement und das Feuerelement verbindet. Gerne teile ich mit Euch eine Affirmation, welche ich von ihr erhalten habe und habe sie ins Bild geschrieben. Sie hat mir noch ein paar weitere Botschaften gegeben, die ich selber zuerst noch verarbeiten muss. Aber eines weiss ich wiedermal mit Sicherheit, wenn man etwas im Leben erleben muss/soll führt einem das sogenannte Schicksal hin – darum kein Fest. Wir beschliessen nun unserem Jakobsweg weiter zu folgen und fahren auf der anderen Seite des Berges wieder runter ans Meer und haben so eine richtig kleine Rundreise gemacht. Aber wer meint wir hätten schon alles gesehen, was wir sehen ‚müssen‘ hat weit gefeht, denn unser Navi entschliesst sich aus Staugründen für einen anderen Weg, was wir natürlich erst nach einer Weile merken und wir fahren via Santa Brigida nach Hause. Die Stimmung ist richtig mystisch. Nebelschwaden schleichen den Bergkannten entlang und die Sonne scheint rein und projeziert die schönsten Regenbögen an den Himmel. In Santa Brigida geniessen wir einen Coreta und schauen uns natürlich die dortige Kirche an bevor wir endgültig nach Hause fahren. Man könnte sagen wir hatten einen ganz besonderen sehr persönlichen Festführer. Geniesst die Bilder und bis Bald! Eure Barbara

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Von der Einsamkeit ins Abenteuer Zweisamkeit

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Die Erfahrung des All-Ein-Sein ist ausgeklungen und am Samstag ist meine beste Freundin Mona eingeflogen. Natürlich wollte ich ihr einen schönen Empfang bereiten und so wurde mein Appartment auf Hochglanz poliert. Ein kleines Willkommensgrüessli aufs Kissen und ich bin bereit meinen Gast zu empfangen. Vorher will ich aber noch an meinem Buch weiterschreiben und ich darf noch ein altes Kapitel aus meiner Kindheit loslassen. Es ist ein Segen am Meer zu sitzen und über sein Leben nachzudenken. Verletzungen dürfen sich zeigen und in Heilung gehen. Ich bin sehr dankbar (Link Maria Magdalena Blog: Übung Dankbarkeit) habe ich das Privileg hier zu sein! Nachdem der Kern des Buchs steht, fange ich an Verbindungen zu den verschiedenen Kapiteln zu schreiben und ich merke immer mehr wie sich ein Gesamtbild abzeichnet, obwohl ein Teil noch ganz unklar ist. Am Morgen v. Samstag stelle ich fest, wie ich nicht weiterkomme und gehe stattdessen nach San Fernando. Dort leben die Einheimischen und ich habe eine feine munzige Patisserie entdeckt. Die Spanier sind Schleckmäuler wie ich und ich beschliesse mein ‚Frühstück‘ dort zu geniessen….. Kaufe noch ein paar Vegisachen f. Mona ein und bin pünktlich zu ihrer Ankunft zurück. Da steht sie nun vor mir und ich freue mich mein Gran Canaria mit ihr zu teilen. Es ist aber auch etwas ungewohnt wieder jemanden um mich zu haben und am Abend bin ich schon früh ziemlich müde. Innerlich grinse ich. Wie schnell habe ich mich ans Alleinsein gewohnt und jetzt muss ich wieder den Schalter umkippen. Aber ich muss schon sagen; so shoppen mit Mona macht schon Spass. Und Nayeli freut sich auch, denn ihr Gotti kann halt schon besser mit dem Ball spielen als ihr Hundemami und so fängt unser Abenteuer der Zweisamkeit an. Wir fahren nach Puerto Rico und lassen uns einen Sonnenuntergang ins Herzen fliessen. Fahren nach Las Palmas, machen die Hauptstadt mit Einkaufen unsicher. Finden sogar ein Bild von Maria Magdalena in der Kirche Santa Anna, was mich wiedermal bekräftigt, dass ich auf dem rechten Weg bin. Denn die Schreibpause gab mir schon etwas zu denken – was ist wenn nichts mehr kommt!?! Die Lösung kommt aber dann ganz unverhofft heute am Strand beim Sonnenbad. Ich habe mir ein Buch über Maria Magdalena’s Chartresglasfenster zum Lesen gekauft. Und da kommt heute der Schlüssel zum Weiterschreiben und ich höre Maria Magdalena leise zu mir sagen; du musst zuerst etwas mit deinem Verstand begreifen bevor ich mit Dir weiter am Buch arbeiten kann. Also lese ich schön brav meine Hausaufgaben und denke mir es könnte schlechter sein, denn ich liege im Liegestuhl an der Sonne am Meer und mache Hausaufgaben und dazu werde ich erst noch schön braun :-)). Und wiedereinmal habe ich die Lektion Vertrauen erhalten und stelle nach ein paar wundervollen Tage mit Mona fest: alles hat seinen Vorteil, es ist eine Frage was wir für eine Einstellung dazu haben, denn wir sind das was wir denken! Morgen ist wieder Markt und ich freue mich schon ihn Mona zu zeigen. Hier ein paar unserer Augenblicke. Eure Barbara

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Ende eines Kapitels und das All-ein-Sein!

2015/01/img_0182.jpgSchreiben tut der Seele gut – jedenfalls meiner sehr! Ich geniesse jede Zeile, die ich schreib und merke, dass ich mich in einem ganz persönlichen Prozess befinde. Das Buch nimmt Form an und gerade eben habe ich ein Kaptitel abgeschlossen. Sozusagen das Kernstück. Ich bin stolz aber auch etwas müde. Nicht vom Schreiben an und für sich sondern vom Prozess der in meinem Innersten stattfindet. Seit vielen Jahren war ich nicht mehr für eine so lange Zeit alleine mit mir selber. Wer mich kennt weiss, dass ich ein äusserst geselliger Mensch bin. Ich liebe es Menschen um mich zu haben und mich mit Ihnen auszutauschen. In meiner Kindheit war ich oft alleine und so war ich gespannt, wie es mir nun gelingen wird – das all-ein-sein! Einkaufen nur für mich, Kochen nur für mich, Licht löschen am Abend und keinem anderen ‚Gute Nacht‘ sagen, Frühstücken nur für mich und und und…. Ich komme mir mit jedem Tag näher und fühle mich an, fühle in mich rein und entdecke, da ist eine Barbara die sich doch in den letzten Jahren ganz schön verändert hat. Vor etlichen Jahren ist mein damaliger Mann für mehrere Wochen nach England gegangen um Englisch zu lernen. Damals war ich plötzlich ganz alleine. Und ob ihrs glaubt oder nicht – ich konnte nicht mehr alleine ins Kino gehen. Ich kam mir komisch vor, hatte den Mut nicht mehr und bin doch tatsächlich vor dem Kino umgedreht um wieder nach Hause zu gehen. Kurz bevor ich in den Bus Richtung Wohnung gestiegen bin, habe ich mich erinnert, dass ich mit 20 Jahren alleine in Marokko war. Dazu muss man wissen, dass damals das reisen einer alleinstehenden Frau dort nicht ungefährlich war. Ich drehte mich um und bin mit all meinem Mut und Willen ins Kino gegangen und habe den Film bis zum Ende geschaut. Damals habe ich begriffen, dass ich meine Eigenständigkeit verloren hatte und nicht etwa weil mir jemand diese genommen hatte; nein ich habe sie aufgegeben. Ich konnte nicht mehr alleine sein. Ich hatte Angst, war verunsichert und nicht mehr mich selber. Wo war ich geblieben? Ab diesem Tag habe ich mein Leben wieder in die Hände genommen und jetzt bin ich also hier in Gran Canaria und weiss, dass ich wieder alleine bin. Aber diesmal, so scheint es, habe ich etwas aus meinem früheren Erfahrungen mitgenommen also gelernt. Ich kann auch wenn ich schon lang nicht mehr mit mir alleine war, mich selber aushalten und mit mir Freude haben. Mir wird klar, manchmal braucht es Jahre um zu verstehen und erkennen wie man sich verändert hat. Zu sehen, dass ich nicht stehen geblieben bin, erfüllt mich mit Stolz. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich es nicht noch genau wissen möchte. Also habe ich mich letzten Samstag chic angezogen, geschminkt, die Kreditkarte eingepackt und mir ein Taxi genommen um zu der hübschen edlen Meile mit den feinen Restaurants zu fahren und einen richtigen Ausgang mit mir zu geniessen. Und ich hatte so richtigen Spass beim Einkaufen was Frau halt so dringend; braucht Handtasche zum Beispiel und habe mich im feinen Fischrestaurant so richtig bedienen lassen. Ganz bewusst kein Telefon angestellt und den Abend richtig genossen. Zur  Belohnung gabs auch einen Sonnenuntergang wie im Bilderbuch, indem die Sonne so richtig wolkenlos ins Meer eingesunken ist. Reich erfüllt bin ich mit dem Taxi wieder im Apartment angekommen. Juhu ich kann es! Jetzt war aber noch der Gegensatz angesagt. Es ist ja heute kein Problem mehr auch von Spanien täglich dank der heutigen Technik mit den Lieben in der Schweiz in Verbindung zu bleiben. Also habe ich mich bei meinen Lieben am Sonntagabend für 36 Stunden abgemeldet. Ich wollte wissen wie es ist mal ohne dieses dauernd Online sein. Also wurden vor dem Bettgehen alle Geräte für die nächsten 36 Std. abgestellt. Kein Facebook, iMessage nichts. In diesen 36 Stunden bin ich abgetaucht in die Natur und speziell die Papageien sind mir aufgefallen mit ihrem quirligen Gezwitscher. Ich habe das Meer genossen, die Spaziergäng noch mehr in mir aufgenommen und mich aufs Sofa gelegen. Mir Fragen zu meinem Leben gestellt, Gefühle und Emotionen des letzten Jahres sortiert und die Ruhe genossen. Juhu auch dass geht! Ich kann euch nur sagen, versucht es auch einmal. Ihr werdet merken – es ist gar nicht so einfach ohne diese dauernde Verbindung zu der Aussenwelt zu leben. Ich weiss es, denn der Blick auf das ‚tote‘ Handy war doch schon sehr oft. Oder der Gedanke oh das könnte ich doch jetzt gerade Bernhard smslen….. Ja ja da ist so ein Potential für Abhängigkeit drin…. Ich werde dieses Onlinefreeday noch ab und zu machen. Das war ein gute Erfahrung.

Morgen ist wieder Markttag! Ich freue mich schon. Letzten Donnerstag hatte ich viel Spass den einheimischen Musiker zu zuhören und freue mich schon auf einen typisch spanischen Morgen. Bis Bald eure Barbara

Ps. Der braune Vogel ist ein Wiedehopf!

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Alltag auf Gran Canaria

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Calitera

Nachdem ich nun die Zeit in Gran Canaria mit Erkundigungen genossen habe, habe ich mit meiner Schreibzeit angefangen. Endlich ist es soweit und ich verbinde mich mit Maria Magdalena und ihrer Gemeinschaft. Ich werde reich beschenkt von der Geistigen Welt und erhalte viele Inspirationen, bin in tiefer Verbundenheit mit den Engeln, Meister und natürlich Maria Magdalena. Ich verschmelze mit ihr und sie lehrt mich meine Weisheit mit der Ihren zu verbinden. Ich schreibe und schreibe und tauche tief in diese Welt ein. Tauche ab und bin enorm dankbar, dies machen zu dürfen. ich bin ein Glückspilz! Und doch erlebe ich hier so was wie ein Alltag. Dies verdanke ich Nayeli meiner treuen Begleiterin, denn sie fordert ihr Gassigehen und spielt mit mir liebend gerne. Jeden Morgen und Spätnachmittag gehen wir auf einen langen Spaziergang am Meer entlang oder durch den Park. In der Zwischenzeit haben wir die besten Cafés gefunden, wo Nayeli die Leute beobachten kann und ich meinen Cortado erhalte. Calitera der Saharawind der im Moment hier auf Gran Canaria. Das klare schöne Wetter wird durch ihn einwenig getrübt. Die Sonne scheint durch einen Schleier von ganz feinem Wüstensand. Es kommt einem vor, als wäre ein Vorhang gezogen und ich frage mich, was steckt dahinter? Die Einheimischen finden das gar nicht toll, mir gefällt es ist es doch eine ganz besondre Stimmung, die ich so noch nie erlebt habe. Ich koche für mich, gehe im Pool eine Runde schwimmen und sitze gemütlich im Restaurant und beobachte die Charakteren der Menschen um mich. Was für ein Gefühl so alleine zu sein. Ich lerne mich in dieser Zeit von einer Seite kennen die ich ab und zu schon mal kurz gefühlt habe, aber jetzt darf ich mir ihr ganz widmen. Spannend sich selber auszuhalten. Durch die heutige Technologie kann ich mich auch jederzeit mit meinen Lieben zu Hause austauschen. Morgen ist gleich um die Ecke ein Minimarkt mit einheimischen Produkte. Freue mich schon auf frisches Olivenbrot, Erdbeeren, Gemüse von den Bergen und exotische Früchte. Nun ein paar Impressionen und ganz liebe Grüsse von mir an Euch.

PS. Ach ja ich liebe das Meer, die Sonnenaufgänge und das Untergehen der Sonne – ich kriege fast nicht genug davon!

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Markt, Marienverehrung und die etwas anderen Fische

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Ach wie liebe ich es auf dem Markt zu bummeln und die verschiedenen Stände zu inspizieren. Am Sonntag ist Markt in Teror – nein nicht falsch geschrieben, dieser wirklich schöne Ort wird so genannt – und wir sind wieder auf der Piste. Etwas weniger Kurven, aber auch rauf in die Berge. Die Sonne lacht uns ins Gesicht und der blaue Himmel leuchtet uns entgegen. Das ist Glück, denn oft ist im Winter im Norden, wo Teror liegt, das Wetter nicht so prächtig. Na wenn Engel reisen…..

Und so ist es auch eher kühl hier in den Bergen, was uns motiviert als Belohnung für die Fahrt ein Cortado (Minicappuccino) und ein Stück Kuchen zu genehmigen, damit wir dann gestärkt die Marktstände unsicher machen können. Diese Vielfalt, Käse, Würste, Mandelbiskuits, T-Shirts, Taschen, Unterwäsche von A wie altbacken bis S wie sexy und 2 Stände für die vielen Gläubigen, die heute Morgen nicht nur zum Markt kommen, sondern auch zur Messe in die Basilika de Nuestra Senora del Pino. Diese 2 Stände faszinieren mich sehr; vom Schutzengelarmband bis zum Rosenkreuz gibt es alles was einem mit dem christlichen Glauben verbindet. Ich besichtige die Kirche und bin ab dem grossen Reichtum dieser Kirche sehr erstaunt. Die Menschen meist Einheimische strömen in die Kirche und besichtigen die Krippe und bewundern die Virgen del Pino (Jungfrau von Pino – also Mutter Maria) und dann fängt der Morgengottesdienst an. Ich entschliesse mich die Kirche später zu besichtigen. Mehr zur Kirche und eine Channelingbotschaft von Mutter Maria findest Du hier: http://mariamagdalena22.wordpress.com

Wir kaufen Käse, Oregano und noch etwas Süsses und schauen uns dieses hübsche Städtchen mit seinen typischen spanischen Kolonialhäuser an. Mir gefallen die kleinen Balkone an den Häusern sehr gut. Sie sehen aus als wären sie wie an das Haus gehängt und mir kommt gerade Romeo und Julia in den Sinn. So lassen wir die vielen Eindrücke auf uns wirken und geniessen Teror, bevor wir nach Arucas fahren. Arucas ist ein Ort wo hauptsächlich Rum produziert wird und ich letztes Jahr eine Woche in einer Finca verbracht habe. Im Gegensatz zu Teror hat dieser Ort leider wenig Charme, aber eine grosse Kathedrale, welche Johannes dem Täufer gewidmet ist. Diese Kathedrale ist aus schwarzem Vulkanstein und leuchtet aus den weissen Häuser der Stadt heraus. Als ich sie letztes Jahr betrat, war ich sehr erstaunt, ich konnte so gar keine Energie im Innern wahrnehmen und habe sie auch sehr schnell wieder verlassen. Nun habe ich mich ja ein Jahr weiterentwickelt und war gespannt wie es sich anfühlen wird. Und siehe da, es war ganz anders. Scheinbar musste ich mich zuerst weiterentwickeln um diese ganz besondere Energie wahrzunehmen oder es war einfach noch nicht Zeit um die Kirche zu verstehen. Wiedermal eine kleine aber sehr tiefe Lektion des Lebens – alles zu seiner Zeit und dann stimmt es auch ;-). Was mich ganz besonders interessierte, war das Altarfenster mit der Hinrichtung von Johannes dem Täufer. Diese Darstellung mit Salome und ihrer Mutter Herodias findet man sehr selten in einer solch eindrücklichen Weise in einer Kirche. Salome verkörpert die Energie; zu seiner Wahrheit zu stehen. Wobei das Offensichtliche manchmal nicht die wirkliche Wahrheit ist… Ich verstehe nun langsam, wieso ich letztes Jahr diese Energie noch nicht wahrnehmen konnte. Ich lerne jeden Tag mehr zu meiner Wahrheit zu stehen und die Wahrheit anderer zu akzeptieren, auch wenn ich sie nicht immer verstehen kann.

Arucas hat zwar weniger Charme als Teror, aber es hat ein wirklich hübsches Restaurant mit dem besten spanischen Schinken und gutem Wein. Und so geniessen wir ein Glas (echt nur eines!) und eine kleine Auswahl verschiedenster Schinken. Hmm so fein!!!! Ach geht es uns gut und wir kommen reich beschenkt wieder in unserem Appartement an.

So und jetzt noch eine kleine Geschichte zu den anderen Fische!!! Von meine Appartement aus ist es etwa eine 3/4 Stunde zum Playa del Inges – der Partymeile schlechthin. Vom Bierpub, über Massage zu Souveniers bis eben zu diesen Fischen ist alles zu haben. Diese kleinen Fische sind da, um Hornhaut zu knabbern. Es kitzelt ganz stark, wenn man die Hände oder Füsse zu den Fischen rein ins Wasser taucht. Also ich hätte dies nicht ausgehalten, aber Bernhard der Mutige, hat seine Füsse ganze 15 Minuten darin gebadet. Ist dabei fast verkitzelt, hatte aber danach wunderbar seidenfeine Füsse. Schaut selber!!!

Und zum Schluss noch etwas Kitsch. Am Montag gab’s ein feines Stück Fleisch zum Abendessen mit Aussicht auf kitschig beleuchtete Palmen. Ach ich liebe es einfach :-))).

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Das neue Jahr hat begonnen!

Voller Exotik, Sonne und mit viel Wind!!! Ich hoffe ihr seid alle gut und wohlbehalten im 2015 angekommen? Alles erdenklich Schöne für Euch! Die Insel zu entdecken macht richtig Spass. So wurden wir ganz spontan in die Villa Monica in Puerto Mogan zum Silvesterabend eingeladen und haben bei einem feinen Essen mit spannenden 2 Menschen einen wunderbaren Abend verbracht. Die 2 haben wir vorher noch nie gesehen, aber wenns stimmt dann stimmts. Danke nochmal an Mirjam und Christoph. Wer mehr erfahren möchte hier ihr Link: http://puertodemogan.wordpress.com/
Und dann gings gestern ab in das Landesinnere der Insel. Ich habe diese wunderbare Landschaft richtig genossen, obwohls doch eher kühl in den Bergen auf fast 1000 m.ü.M. war. Natürlich habe ich die Kirchen der jeweiligen Dörfer besucht und bin dort dem heiligen Bartholomäus, welcher für das Männliche steht und Santiago also Jakob, bekannt bei uns mit dem Jakobsweg, begegnet. Und in Santa Lucia natürlich der Heiligen Luzia, welche als Lichtkönigin verehrt wird. Sie wird oft mit 2 Augen dargestellt und soll bei Augenleiden helfen. Diese Kirche war sehr schön und hatte eine wohlige Ruhe, denn der Weg dorthin war alles andere als ruhig – sicher tausend Kurven auf einer sehr sehr schmalen Strasse haben uns auf fast 1000 m.ü.M. gebracht. Die Landschaft war atemberaubend und hat mich völlig fasziniert, so dass ich das leichte Schwindelgefühl der Kurven fast vergessen habe. Und dann gabs Tee und Mandelkuchen und die 1000 Kurven waren vergessen ;-)! Am Abend war Schikimiki angesagt. Also Ausgang beim Faro Maspalomas und was hat mich völlig fasziniert? Der kitschige silberne Weihnachtsbaum mit noch kitschigerem roten Stern. Ach was solls, ich steh dazu, war einfach toll diese Aussicht vom Restaurant, wo wir exzellenten Fisch gegessen und ein kühles Glas Rosé dazu genossen haben. Was für ein Leben hier! Ich bin im Paradies. Spätestens wenn wieder ein Sonnenuntergang meine Seele berührt will ich nie mehr weg hier. Jedenfalls im Moment ;-). Ach ja es windet und windet am Meer, dass die Wellen mich in den Schlaf wiegen und die Träume begleiten!

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Geduld, Gegensätze und eine Heldin

Juhuiii endlich da und eingerichtet. Es ist ja schon unglaublich was man in weniger als 48 Std. erleben kann. Bevor dieser Sonnenuntergang mich völlig in seine Bahnen nahm, musste ich die Lektion Geduld nochmals trainieren.

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Wir sind also bei minus 13 Grad morgens um 7 Uhr losgefahren um rechtzeitig am Flughafen zu sein, da das Check-in mit Hund noch sehr ungewiss war. Aber alles kein Problem! Wir wurden wie Familie mit Kind behandelt und mussten niergens lang anstehen. Aber eben auf dem Flughafen Zürich sah es so aus:

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Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Mit einer Stunde Verspätung sind wir eingestiegen, aber was dann kam war Geduldsübung pur. 2 Std. Warten im Flugzeug bis es dann losging. Die Crew der Edelweiss-Air war aber super nett und der Flug war dann ganz angenehm. Was Nayeli mein Superhund vollbracht hat ist einfach genial. Die ganze Prozedur liess sie über sich ergehen, als wäre es das Normalste auf der Welt! Nayeli ist meine Heldin!!!! Das Appartment war dann auch genauso wie es per Internet ausgesehen hat und wir waren froh ein warmes Bett vorzufinden. Die heutige Erkundungstour hat mit einem vollen Kühlschrank und Essensvorrat geendet ;-). Nun ist geniessen angesagt.
Ich möchte Euch diese Art Weihnachtsgeschichte nicht vorenthalten. Gefunden im Einkaufszentrum Atlantico. Wunderschön! Findet ihr nicht auch?

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Los gehts!!!

Alles gepackt – wir sind bereit für die grosse Reise nach Gran Canaria! Von der bitterkalten Schweiz in die warme Sonne von Spanien. Schön bist du mit dabei.
Reisegrüsse Barbara und Nayeli

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Schon bald geht’s los!

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5 Wochen Auszeit – also Schreibzeit in Gran Canaria. So lasse ich mich auf das Meer der Worte führen und freue mich eine Fahrt in die Weite meiner Weisheit und den Botschaften von Maria Magdalena. Ich freue mich!!! In diesem Blog werdet Ihr regelmässig etwas Sonne und Muse zu meiner Schreibzeit erhalten. Freut Euch auf spannende Berichte und traumhafte Bilder.

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Heilen der neuen Zeit für Tiere

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Astrologie von Bernhard Witsch

Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar

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Schreibzeit in Gran Canaria

von Barbara Witschi

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