Archiv des Autors: SingulART - Barbara Witschi

Mein Körper und ich

Mein Körper hat dieses Jahr ein Timing mit ich mag jetzt nicht – mach mal Erkältungspause und jupppieeeee neues Konzept für unsere Tiere voll Verbunden mit der geistigen Welt und in 3 intensiven Tagen sind die ersten Grundpfeiler klar gesetzt und das Konzept steht. Klar, deutlich und mit einer wundervollen Priska als Konzeptpartnerin freuen wir uns über das was entstanden ist und noch entstehen wird! Meine liebe beste Freundin Mona abolen und gaaanz fest drücken, weil sie wieder bei mir ist. Dann einen schönen Sonnenuntergang geniessen und feines Essen mit Prikas mega sympathischen Freundin Ursula, einem etwas verrückten Kellner namens Freddy – selten so gelacht und dann!!!!!!! Zuhause Hustenanfall, Kopfweh und alles was einem so geschehen kann bei einer Erkältung. Leicht säuerlich sitze ich im Bett und Mona schaut mich mit ihrem Gluggerblick an und eilt in die Pharmacia. Bewaffnet mit Hustensaft und Vicks kommt sie zurück und ihre Mutterqualitäten wärmen mein betrübtes Herz. Am nächsten Tag geht es mir schon besser und ich wage es an den Markt in Mogan zu gehen. Dort kaufe ich mir sinnigerweise ein Halstuch 😉 und natürlich etwas für meinen Schatz Bernhard. Dann treffen wir noch Miriam ganz kurz um ein ganz spezielles Erdheilungsprojekt auf Gran Canaria einzufädeln. Aber dann heisst es ab ins Bett und ruhen. Körper schönen und sich wieder ausloggen – es ist Schonzeit!

In diesem Sinne bakterienfreie Sonnengrüsse

Barbara

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Hommage an meine Liebe

Heute ist ein ganz spezieller Tag – mein lieber Schatz Bernhard ist auf dem Heimweg. Wir hatten wirklich eine wundervolle Zeit zusammen und ich habe jede Sekunde mit Bernhard genossen. Selten ist die Zeit der Zweisamkeit im Alltag. Man ist zwar irgendwie zusammen, aber jeder ist halt mit diesem und jenem beschäftigt. Klar schauen wir dazu, dass wir uns Zeit nehmen für Gespräche und einen schönen Abend zu Zweit während dem Alltag, aber es ist halt immer nur ein kurzer Moment.

Hier auf Gran Canaria ist es etwas ganz anderes – hier eröffnen wir einen sakralen Raum für uns. Schon am Morgen, wenn wir erwachen, wissen wir, dass wir heute nicht getrennt sind, wir gehen unterwegs und haben einfach Zeit zum uns geniessen. Miteinander zu philosophieren, Themen zu besprechen die schon länger anstehen und neue Pläne auszuhecken.  Es ist einfach dieses Liebe-fliessen-lassen zwischen uns. Und wenn ich das jetzt so schreibe merke ich, dass dieses Gefühl wirklich schwierig zu beschreiben ist.

Heute Morgen hat mir eine liebe Freundin eine Tageskarte gezogen und mir diese per SMS geschickt.

Seelenbegegnung: Ich sehe dich! Ich öffne mich für tiefe Begegnungen der Liebe!                Aus dem Maria Magdalena Set von Jeanne Ruland

Das trifft es auf den Kopf. Genau so waren unser letzen 2 1/2 Wochen. Bernhard ist für mich Liebe pur, der Fels in meinem Leben, wenn es in mir stürmt. Er bringt mich zum Lachen und wir haben tiefe spannende Gespräche. Er berührt mich auf Körper, Geist und Seelenebene. Er ist mein Seelenverwandter. Ich liebe ihn einfach ohne wenn und aber.

Und so möchte ich mich heute für all seine Liebe zu mir bedanken.

Bernhard du bist mein ungeschliffener Diamant und ich liebe dich sehr.

Heute ist aber wirklich ein ganz besonderer Tag – es ist der Geburtstag meines Ex-Mannes Bruno. Ohne ihn wäre ich nicht reif für die Liebe die ich jetzt mit Bernhard teile. Ich habe so viel von Bruno in Sachen Partnerschaft gelernt. Erst durch unsere gemeinsame Erfahrung die unsere Seelen sich vorgenommen haben, bin ich reif geworden. Auch er hat meine Seele berührt und berührt sie immer noch als Freund, dem ich sehr vertraue. Ohne ihn wäre ich im Leben nicht dort wo ich jetzt stehe.

Und wisst ihr was; ich bin mir absolut bewusst was für ein Glückskind ich bin. Ich weiss aus meiner Praxiserfahrung, dass nicht jede Frau so ein Glück in der Partnerschaft hat und darum möchte ich heute diese Hommage an die Liebe schreiben.

Danke Bernhard für deine Liebe.

Happy Birthday Bruno und danke, dass du mich so vieles gelernt hast. Ich wünsche dir von Herzen, dass du glücklich und zufrieden mit Beatrice genauso so viel Liebe erfahren darfst wie ich mit Bernhard. Du hast es verdient.

Was ich aus meiner Geschichte gelernt habe ist, dass es den einen und einzigen Seelenpartner nicht gibt, sondern, dass zur rechten Zeit, am rechten Ort genau die richtige Seele uns begegnet. Manchmal ist es für ein Leben lang die gleiche Seele, manchmal aber auch nicht. Also sucht euren Seelenpartner nicht, denn wenn die Zeit reif ist, steht er da. Die Frage ist mehr, ob du ihn siehst oder nicht, denn ich sage euch ich hätte beinahe meinen rohen Diamanten nicht erkannt. Also schaut genau hin!!!

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wundervolles Wochenende. Bei mir fängt nun eine ganz neue Zweisamkeit an. Ab jetzt wird gearbeitet….. Neugierig? Es geht um unsere Tiere – ihr dürft gespannt sein.

Herzlich eure

Barbara

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Ausgeloggt im Paradies

Endlich habe ich die Muse ein paar Zeilen zu schreiben. Ich war ja sooo stolz vor meiner Abreise keine Grippe eingefangen zu haben, den Abschluss besprochen zu haben und die Jahresbotschaft 2018 (hier als pfd zum Runterladen: Jahresbotschaft 2018) pünktlich zum neuen Jahr verteilt zu haben. Gesund und munter bin ich also auf meiner Insel gelandet. Tja und dann nach knapp 2 Tagen auf der Insel sein; Grippe, Erkältung und Husten = ausgeloggt. Dass ich müde war, wusste ich, aber dass es mich nun so erwischt, dass hat mich zuerst mal geärgert, dann belustigt und nun denke ich, besser so – ich hätte bestimmt mir nicht die Zeit zum Nichtstun genommen. So wurde sie mir einfach verordnet. Silvester war ich also um 21h im Bett. Nachdem ich meinen ersten Frust verdaut hatte, habe ich mich beschlossen, das Buch ‚Das Magdalena-Evangelium‘ von Kathleen McGowan (habe Kathleen ja in Frankreich getroffen) noch einmal zu lesen und ich sage euch, es ist einfach total spannend nach so vielen Jahren und so einer intensiven Zeit mit Almasanar und Maria Magdalena, dieses Buch noch einmal zu lesen. Es geht so tief, dass ich das Gefühl habe in etwas Neues noch Intensiveres einzutauchen. Ich bin also gespannt was auf mich zu kommt. Erwartungen habe ich keine, denn ich bin in der Zwischenzeit so im Sein angekommen, dass ich manchmal schon fast zu faul bin zu denken 😉

Es tut auch gut, dass sich hier nicht viel verändert hat. Es ist einfach ein Nachhause kommen und die warme Sonne, das Meer und meine Seelenfreunde lassen mich langsam genesen. Und damit ich auch ja nicht zu schnell ins ‚Partyleben‘ einsteige, hat mich eine Bindehautentzündung so richtig erwischt. Ja nicht zu viel, zu genau anschauen – nein SEIN ist angesagt. Obwohl ich muss sagen, mein Egoist in mir hat schon mal schlechte Laune bei soviel körperlichen Beschwerden. Aber dann kommt der Optimist und sagt, was sind das schon 8 Tage ausgeloggt zu sein? Nichts wenn ich ehrlich bin und es ist auch gut einfach zu sein. Nicht denken, nicht genau hinschauen, nicht immer online sein, nicht medial zu sein, nicht für andere da zu sein, sondern einfach mit meinem Schatz das Zusammensein zu geniessen.

Trotz den kleinen Wehwehchen haben wir fein in meinem Lieblingsrestaurant Fisch gegessen, die Nägel haben endlich wiedermal hübschen Lack erhalten, auf dem Markt hat Nayeli ein Blingblinghalsband erhalten und das Betrachten der Sonnenuntergänge ist einfach genial.

Ich habe mich entschlossen mein Buch zu geniessen und ausgeloggt zu sein. Als ich so im Bett war und meine Grippe auskurierte, habe ich mich echt gefragt, ob ausgeloggt sein, wir Menschen in der heutigen digitalen Welt überhaupt noch können. Und ich glaube manchmal, dass es einige wirklich nicht mehr können. Und darum bin ich sehr dankbar findet meine Seele immer wieder ein Weg mir dies deutlich vor Augen, ups, zu führen. Ich erlaube mir also hier auch immer wieder ausgeloggt zu sein.

Heute ist ein ganz besonderer Tag hier in Gran Canaria, also eigentlich in ganz Spanien. Es ist der Tag der 3 heiligen Könige und an diesem Tag werden hier die Geschenke verteilt. Dies fängt bereits am 5. Januar mit einem farbenprächtigen Umzug indem die 3 heiligen Könige in die Stadt einfahren. Mein inneres Kind wird richtig wach in mir. Die Musik, die Märchenfiguren und die 3 Könige entlocken mir immer wieder ein ohhh, ahhhh, wau!!!!

Ich habe mich gefragt, was es für einen tieferen Sinn hat dieser 3-heiligen-Könige-Tag und bin erstaunt, wieviel Tiefe diese 3 Weisen vom Morgenland, wie sie auch genannt werden, in sich tragen. Schauen wir mal die 3 auf eine neue symbolische Weise an:

Wir wissen, dass sie dem Stern von Bethlehem gefolgt sind und so zur Krippe mit Maria, Joseph und dem Jesuskind kamen, um Geschenke dem Neugeborenen zu überbringen. Caspar, Melchior und Balthasar haben Gold, Weihrauch und Myrrhe mitgebracht. Symbolisch haben sie dem Jesuskind alles gebracht was es für seine Aufgabe auf Erden braucht. Gold steht für die Weisheit, Weihrauch für die Schönheit und Myrrhe für die Güte oder auch Stärke. Es sind die 3 grossen Tugenden der Eingeweihten oder auch die 3 Seelenfähigkeiten (Seelenkräfte) des Menschen. Dies sind; die des Denkens, Fühlens und Wollens. Also Weisheit in Form von klarem Denken und klaren Vorstellungen, Schönheit in Form von Fühlen und Güte/Stärke in Form von aufrichtigem Wollen. Die 3 heiligen Könige haben also dem Jesuskind symbolisch alles geschenkt, was es für seinen Lebensweg benötigen wird. So möchte ich euch heute einen kleinen Impuls geben. Macht euch heute 3 Geschenke für das angefangene Jahr und zieht für jeden der 3 Aspekte je eine Karte aus einem beliebigen Kartendeck und reflektiert was es euch für das neue Jahr sagen möchte.

  1. Karte: das Gold die Weisheit – Was ist wichtig für dein klares Denken und deine klare Vorstellung
  2. Karte: der Weihrauch die Schönheit – Was ist wichtig für dein Fühlen?
  3. Karte: die Myrrhe die Güte oder auch Stärke – Was ist wichtig für dein aufrichtiges Wollen

Etwas läuft mir besonders nach: Es ist tatsächlich so, dass man Schönheit nicht denken kann. Schönheit ist ein Gefühl. Bin ja gespannt was ich dazu für mich für eine Karte ziehe.

In dem Sinne wünsche ich euch einen wundervollen 3-Heiligen-Könige-Tag! Ich bin dann mal wieder ausgeloggt und an der Sonne.

Herzlich Barbara

Die Seele – eine Schauspielerin

Die Murmeltierphase scheint vorbei, denn ich erwache kurz nach 7h, bin topfit und wirklich wach. Ok gut ein Kaffee muss noch sein, aber dann nehme ich diesen Elan und gehe heute mal den Sonnenaufgang erleben. Nayeli schaut mich etwas konsterniert an und drückt ihren Kopf wieder unter ihren Hinterlauf. Nichts da, auf und runter ans Meer, wo die Sonne auftauchen wird. Wie ein Phönix aus der Asche mit orangen Farbtönen steigt sie gemächlich aus dem Wasser, um dann wieder hinter Wolken zu verschwinden und dann durch diese zu leuchten. Was für ein Schauspiel!!!!!

Heute beginnt eine neue Probe im Theaterstück Leben Barbara Witschi – Name meiner Rolle in dieser Inkarnation.

Häää? Was geht mir da durch den Kopf? Ich höre meinem philosophischen, spirituellen und wachen Geist doch mal besser zu. Was will er mir heute Morgen mitteilen?

Das Leben ist nur ein Theaterstück, mit einer Rolle die du auf der Erdenbühne spielst und der du zugestimmt hast. Es ist die Rolle, welche deine Seele sich für diese Inkarnation ausgelesen hat. Sie, deine Seele, ist eine Schauspielerin und lernt ihre Rolle so gut sie kann, mit all ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten, welche sie hat. Sie wurde genau für diese Rolle im Theaterstück engagiert. Sprich sie wurde angefragt, ob sie die Rolle übernehmen will und hat zugesagt. Sie hatte keine Ahnung, wieviele Proben stattfinden würden, bis sie in der Rolle wirklich gut sein würde und der Regisseur mit ihr zufrieden sein würde. Aber genau diese Rolle faszinierte sie, wollte sie auf der Erdenbühne spielen und in sie hineinwachsen. Manchmal muss ihr das der Regisseur in Erinnerung rufen, wenn sie das Gefühl hat eine Szene nie wirklich richtig zu spielen. In dieser Rolle sind genau ihre Talente, also ihre Einzigartigkeit gefragt. Sonst hätten die Verantwortlichen sie nicht angefragt, diese Rolle zu übernehmen. Das muss sie sich immer wieder mal sagen oder sagen lassen. Damit sie bestimmte Szenen spielen kann, muss sie bestimmte Ausdrucksweisen, Stimmlagen, Körperhaltungen etc. von Lehrern lernen und durch Üben festigen. Dabei darf sie für sich frei entscheiden, was sie lernen möchte, wieviel sie üben will und was sie von den Lehrern annehmen will. Am Schluss will sie in der Darstellung der Rolle gut und zufrieden damit sein.

Ich überlege während ich am Laufen bin, in welcher Probe ich Heute sein werde, nach meinem Spaziergang. Ich probe heute spirituelle Entwicklung und zwar arbeiten an meinem Transformationsprozess und Probe im Blogschreiben ;-). Jetzt am Abend weiss ich, da waren noch kleine andere Kurzszenen auf dem Probeplan ;-).

Auf meinem Spaziergang gehe ich weiter. Die Sonne steht nun über den Wolken. Leuchtet durch Palmenblätter hindurch. Beleuchtet schöne gelbe Blumen. Der Geist schweigt noch nicht.

Die Seele ist eine Schauspielerin und spielt immer wieder eine Rolle (1 Inkarnation = 1 Rolle). Vielleicht ist sie eine Schauspielerin, welche besonders gut in romantischen Komödien ist und dann, um ihr Schaupieltalent noch zu verbessern, übernimmt sie die Rolle einer Mörderin, dann kommt auch mal diese Gelegenheit die Heldin zu spielen. Mit jeder Rolle die sie übernimmt wird sie besser und besser als Schauspielerin. Verfeinert ihr Können, ihre Fähigkeiten und ihr Talent. Bis zu dem Tag, wo DIE Rolle der Rollen kommt. Der krönende Abschluss, denn die Schauspielerin weiss, jede übernommene Rolle war nur die Vorbereitung auf die EINE Rolle im  Meistertheaterstück. 

Und da gibt es diese anderen Schauspielerinnen, mit einigen spielt die Schauspielerin gerne im Theaterstück, mit anderen weniger. Mit denen, welche sie gerne spielt, macht sie viele Theaterstücke. Aber oft engagieren die Verantwortlichen auch diese Schauspielerinnen, welche sie nicht so mag und dann heisst es doch mit ihnen spielen. Noch mehr Proben, weil es nicht auf Anhieb klappt, aber mit dem Willen, ihrem Können und ihren Lehrern kriegt sie jede Szene hin. Sie ist ja Schauspielerin und weiss: In dieser Rolle sind genau ihre Talente, also ihre Einzigartigkeit gefragt. Sonst hätten die Verantwortlichen, die sie ja schon öfters auf der Erdenbühne erlebt haben und wissen dass sie es kann, sie nicht angefragt diese Rolle zu übernehmen.

Ich bin auf dem Rückweg von meinem Spaziergang. Nachher gibt es Frühstück und ich freue mich auf meine Probe spirituelle Entwicklung und Blog. Die Schauspielerin Hund, probt die Szene sich sonnen :-). Ich darf in 2 Tagen in die Proben einer neuen Szene gehen: Freundin geniessen und mit ihr Spass haben. Ich freue mich, denn die Schauspielerin mit der ich diese Szene üben darf, habe ich unendlich lieb und spiele gerne mit ihr. Wir werden eine super Probe haben. Juhuiii.

Mein Fazit aus meinem Spaziergang ist: Nimm es mit Ruhe, Gemütlichkeit und Leichtigkeit, denn das jetzige Leben ist nur eine Probe für die EINE Finalerolle im Meistertheaterstück. Wann die Finalerolle kommt und wie lange ich noch üben muss, will ich gar nicht wissen, denn es ist viel zu schön in der jetzigen Rolle und dem ausgewählten Theaterstück. Auch wenn es noch viel zu proben gibt und ich nicht genau weiss, wann der Regisseur noch ein paar kleine Änderungen im Stück vornimmt.

In diesem Sinne wünsche ich euch gutes Proben und nicht vergessen; nehmt es mit Leichtigkeit.

Herzlich Barbara

Ps. Wisst ihr wer, wer ist? Also die Schauspielerin ist die Seele, die Verantwortlichen die Urquelle, die anderen Schauspielerinnen unsere Seelenfamilie…. der Regisseur? die Lehrer? die Rolle? und und und…. Viel Spass beim darüber nachdenken :-).

Schauspieler der Sonderklasse: Ich lasse mich von keinem Hund blöd anmachen :-))))

Stolz und dankbar

Ich bin stolz auf mein Leben! Ich bin stolz, die Frau eines wunderbaren Mannes zu sein! Ich bin stolz auf das was ich alles geleistet habe! Ja das bin ich. Und ich bin dankbar für noch vieles mehr in meinem Leben, worüber ich stolz bin.

Wenn du jetzt ein komisches Gefühl hast, vor allem mit dem Wort Stolz, dann kann ich dich wirklich gut verstehen. Oder wenn dir durch den Kopf gegangen ist, jetzt hat sie  es aber dick durchgegeben oder du den Kopf geschüttelt hast, weil das Wort stolz für dich negativ ist, ja auch dann verstehe ich dich wirklich gut.

Ihr merkt ich bin in meiner Schreibzeit angekommen oder dieses Jahr besser gesagt; ich bin in Meinezeit angekommen. Und nein, ich werde weder arrogant, noch überheblich, noch sonst irgendwie anders. Ich bleibe Barbara. Und wie so oft habe ich nun eine ganze Woche damit verbracht zu erörtern, ob ich ein Blog mit dem Satz: Ich bin stolz – schreiben soll.

Die Geschichte dahinter ist, dass ich früher oft stolz war oder als stolz wahrgenommen wurde. Mir wurde in der Kindheit beigebracht, dass stolz sein nichts Gutes ist. Im Gegenteil da fehlt die Demut, die Bescheidenheit und und und. Stolz sein war alles andere als Positiv und schon gar nicht ein Kompliment. Und dann war da noch dieses Gespräch, welches ich letzthin mit einem Bekannten von mir geführt habe. Er hat in den fast 18 Jahren seit ich ihn kenne eine wirklich beachtliche Karriere gemacht und ich wollte ihm ein Kompliment machen indem ich ihm sagte, dass er wirklich stolz darauf sein darf. Uhuiiiii da bin ich aber ins Fettnäpfchen getreten. Ja also stolz sei er gewiss nicht, ja wenn schon glücklich! War die Antwort mit ganz abwehrender Energie. Betretenes schweigen meinerseits……….

Und genau das ist mir in den Sinn gekommen, als ich voller Freude meinen nächsten Blog im Kopf hatte. Ich bin neben meinem Schatz im Auto gesessen und war so stolz auf uns, unsere Ehe und unser Leben. Ich war sooo glücklich in diesem Moment. Ich war sehr dankbar in diesem Moment. Und dann peng, kam mir das oben Erzählte in den Sinn und dann ging es los. Soll ich das Wort Stolz wirklich so gebrauchen? Studier, studier……

Und wie ich nun mal bin, habe ich mich schlau gemacht, was den Stolz überhaupt bedeutet. Laut Wikipedia: Stolz [von mnd.: stolt = prächtig, stattlich] ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst oder anderen, einer Hochachtung seiner selbst – sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten bzw. verehrten „Ganzen“.         Ja genau es geht doch darum, um unser Leben und was wir daraus machen. Achtung oder sogar Hochachtung zu geben. Auch unseren Mitmenschen diese Achtung, was man ja auch als Respekt bezeichnen könnte, geben. Es geht doch darum, dass wir Zufrieden mit unserem Leben und unseren Mitmenschen sind. Oder etwa nicht? Ehren wir uns selber und ehren wir unser Gegenüber, dann würde es viel weniger Durcheinander in der Welt geben.

Also ich bin mit dem Wort Stolz in Frieden gekommen. Und wisst ihr was die geistige Welt dazu meint. Ich schreibe es euch 😉

Meine Liebe, es ist was DU mit dem Wort machst und was für ein Gefühl DU dem Wort gibst. Es ist NUR ein Wort. Nicht mehr nicht weniger. Es ist sowas von irdisch also dual. DU entscheidest ob es gut oder schlecht ist. DU hast die Wahl! Entscheide für DICH!  Laotse

Ich habe entschieden – ich bin stolz auf mein Leben mit all seinen Hochs und Herausforderungen und ich bin stolz und dankbar Euch dies sagen zu dürfen.

Mein Aufruf an euch ist:  Schreibt euch auf, auf was ihr stolz und dankbar seit und schaut was für ein zufriedenes, achtungsvolles und ehrendes Gefühl es in euch ausbreitet. Wenn es dies nicht tut und Stolz sein immer noch etwas Negatives hat, dann fragt euch wieso dies so ist, denn irgendwann mal habt ihr eine Entscheidung getroffen, dass Stolz negativ ist. Ihr habt die Wahl! Entscheide vielleicht heute neu!

Sonnige und warme Grüsse aus Gran Canaria

Herzlich, Barbara

Faszination Sonnenuntergänge

Da bin ich wieder in meinem geliebten Gran Canaria. Wird es wieder eine Schreibzeit? Was wird wohl dieses Jahr hier auf mich warten? Ich weiss es noch nicht, aber das macht mir im Moment auch gar nichts aus. Ich bin im Jetzt und im Sein. Ehm wenn ich ganz ehrlich bin; ich bin ein MURMELTIER! Früh ins Bett nach einem feinen Znacht und am Morgen spät auf fürs Frühstück. Und dazwischen sind diese wundervollen Sonnenuntergänge. Was bin ich auch fasziniert von diesen Sonnenuntergänge hier. In allen Farben und Facetten leuchten und strahlen sie mir Abend für Abend entgegen. Ich frage mich echt wieso sie mich dieses Jahr so anziehen? Sie sprechen Bände und erzählen Geschichten vom gewesenem Tag, von Erlebten und vom Leben. Ein Tag neigt sich mit soviel Power zu Ende – er geht schlafen, macht der Nacht Platz. Es kehrt ruhe ein und Frieden kommt über mich. Ich bemerke diese Müdigkeit in mir. Es ist eine gute Müdigkeit, eine zufriedene Müdigkeit, eine Müdigkeit die jetzt einfach sein darf. Es ist ein Loslassen vom vergangen Jahr, mit jedem Sonnenuntergang etwas mehr. Und auch jetzt noch, bereits im neuen Jahr, ist jeder Sonnenuntergang ein Loslassen ins neue Jahr. Facettenreich, farbig, feurig, wolkig, heilend, freudig und ein Eintauchen in das Sternenjahr 2017. Ankommen und mal einfach schauen was es mir bringen möchte – dieses neue Jahr. Meinen Jahreskreis erarbeiten, schlafen, faulenzen, Nichts tun und Schatz geniessen = SEIN. Gran Canaria du hast mich! Hier bin ich! Was willst du mir dieses Jahr zeigen und lernen? Ich bin gespannt und schaue dem nächsten wunderschönen Sonnenuntergang entgegen. Trotz Regen ist er fantastisch und einzigartig, wie jeden Abend. Ich komme in diesem besonderen Jahr 2017 an – gaaanz langsam, gaaaanz sachte und gaaaaaanz sanft.

Ich wünsche dir lieber Leser, liebe Leserin ein gutes sanftes Ankommen im Jahr 2017. Ich bin dann mal beim nächsten Sonnenuntergang und lass die Freude der Abendsonne in mein Herz sinken und gleite ein Stückchen mehr ins 2017. Tauch in die Bilder ein und lass dich verzaubern und komme an.

Goldgelborangestrahlende Grüsse

Barbara


Energie tanken, Wirken und in Frieden sein

Hmmm da sitze ich nun – eine Pinacolada vor mir und ich geniesse es einfach. Heute geht meine Zeit des ‚mit mir selber sein‘ zu Ende. Oder soll ich besser schreiben die Zeit um in Ruhe und Frieden zu kommen ist kompletiert? Ja es war genau so. Es war eine Zeit des Loslassens von Stress, vielen ‚Ichsolltedoch‘ und immer präsent zu sein. Zeit mir Ruhe zu gönnen und einfach nur das machen was drin liegt. Und da hat mir mein Umfeld ganz viele kleine Stoperlis eingebaut, dass ich auch wirklich nur das mache was drin liegt. Und ich bin vom Vollgass geben in den Ruhemodus gekommen. Es sind ein paar schöne Texte entstanden und von der geistigen Welt Botschaften zu den Almasanar-Essenzen übermittelt worden. Bernhards Astroflyer ist entstanden – ihr dürft gespannt sein. 

Und so geht mein Abend weiter mit Bummeln und Fisch essen in meinem Lieblingsrestaurant. Ich geniesse den aufmerksamen Service und schätze es sehr bereits persönlich begrüsst zu werden. Der Oberkellner hier sieht jedes Jahr hunderte von Gästen und doch hat er mich dieses Jahr wiedererkannt. Diese Hingabe zu seinem Beruf und wie sehr er seine Gäste mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit betreut beeindrucken mich sehr. Das letzte Mal als ich hier war, hatte er frei und die ganze Mannschaft war nervös und hektisch. Heute ist er da – unaufällig aber präsent und die Manschaft arbeitet konzentriert und das ganze Ambiente im Restaurant strahlt eine wundervolle Ruhe aus. Was für ein Abend! Ich bin dankbar für diesen Frieden und diese Ruhe. 

Ich lege jedem ans Herzen sich solche Momente des Loslassens, des Friedens und der Ruhe zu gönnen. Ganz speziell wenn das Leben von euch immer wieder Vollgas verlangt, dann hört auf die kleineren und manchmal grösseren Stoperlis. Ich spreche aus Erfahrung ;-). Für all diejenigen, welche beim Maria Magdalena Blog nicht registriert sind, hier eine passende Übung dazu! Frieden und Ruhe

Nun bin ich bereit für neue Abenteuer und freue mich, dass meine beste Freundin Mona morgen hier einfliegt. Was habe ich doch für ein Glück, dass meine Seelenfreundin zu mir in meine Auszeit kommt!!!

Glückliche Friedensgrüsse 

Barbara

Ps. Ach ja – der Oberkellner hat sich sehr über die mitgebrachte Schweizerschoggi gefreut 🙂

   
   

    
  

 

Sonnenaufgang – und immer immer wieder geht die Sonne auf! 

Ich bin einverstanden mit allem, was ist!

Endlich habe ich einen Titel gefunden für meinen Bericht. Ja was habe ich nicht alles erlebe mit ‚Einverstanden sein mit allem‘. Also das Internet ging, dann wieder nicht, dann ging es wieder dann nicht etc. Und ja dann ging es mal mit schreiben und dann ging es nicht mit schreiben – Blockade ich will ja noch soviel und ich schaffe nicht alles was ich mir vorgenommen habe, wenn ich immer unterbrochen werde – Druck entsteht und ‚rien ne va plus‘ – NICHTS GEHT MEHR. Und als ich dann endlich mal so richtig im Fluss bin, fangen sie gerade vor meinem Balkonarbeitsplatz an, die Mauer zum Pool zu renovieren. Natürlich mit riesigem Gehämmer und Getöse. Ich krieg keinen Gedanken mehr zusammen. Ich frage mich ist das nun wieder rückwärts laufender Merkur mit Lilith? Oder was der ‚Gugger‘ ist das denn? Bin genervt, gestresst und am liebsten würde ich nach Hause gehen. DAS KANN DOCH NICHT SEIN ich bin doch im Paradies, was mache ich mir auch für eine Geschichte hier. Ich erinnere mich, dass ich ja der Bauer meines eigenen Schicksals bin, also versuche ich runter zu schalten. Ich verlege mein Büro an den Strand, dort habe ich zwar noch kein Internet – in der Zwischenzeit bin ich da auch ausgerüstet 🙂 – und arbeite dort papierisch, mit etwas IPad und hoffe, dass irgendwann dann der Datentransfer klappt. Lese ein Buch, dass ich mir vorgenommen habe zu lesen, damit ich  die Geschichte von Maria Magdalena und ihren Geschwister noch besser verstehe und siehe an langsam aber sicher komme ich vorwärts und es entstehen Botschaften zu den Almasanar-Essenzen, das Vorwort fürs Buch ist geschrieben und juhuhiiiii das dazugehörende Kartenset ist überarbeitet. Uffffff!!! Und wisst ihr was? Ich hätte es wissen müssen, dass es so ist wie es ist. Ich habe mir nämlich ein Schutzkreis mit den Ingrid Auer Karten gelegt, für meine und Nayeli’s Zeit hier in Gran Canaria, und da habe ich ihn gezogen diesen Engel Valeoel ‚Ich bin einverstanden mit allem, was ist‘! Ich sehe ihn auch, den Schutzkreis, jeden Tag, aber erst heute ist er mir aufgefallen, dieser Valeoel. Und was habe ich gelernt. Nimm alles an wie es ist, es ist zu deinem Besten. Was um Himmelswillen mache ich mir auch so einen Druck, es kommt eh an Informationen, was kommen soll. Und siehe an, wenn Frau es nimmt wie es ist, ja dann lösen sich die Dinge urplötzlich auf. Die anderen Nachbarn wollten auch keinen Lärm und die Renovation ist verschoben und das WIFI geht genau dann, wenn ich es brauche und sonst findet man mich am Strand. Geht doch! Wie heisst es so schön; das Leben gibt dir Zitrone – mach Limonade draus!!!

Ach ja und wisst ihr was? Wenn’s Internet nicht geht, dann komme ich doch glatt auf die Idee Postkarten zu verschicken und so habe ich meinen Liebsten zur Überraschung eine Postkarte gesendet und wisst ihr was? Die Freude war gross und ich durfte noch eine Lektion Synchronizität mit meiner besten Freundin erleben. So berührend und so schön, diese Verbundenheit.

Da ist noch die andere tolle Seite von meinem Aufenthalt hier in Gran Canaria, der liebe Majaengel, welcher mir ja die Daten gebracht hat, kommt mit mir chic ins Fischrestaurant essen und ich gehe ins Musical ‚Sister Act‘ in Las Palmas. Was für ein wundervolles Theatergebäude. Wer kennt den Film Pretty Woman? Da gingen sie doch in die Oper nach San Francisco mit den Balkonen und dem roten samtenen Stühlen. Ja genau so sieht das dort aus. Ich habe mich also chic gemacht und ab gings ins Musical. Ach ich liebe die Spanier und Spanierinnen, die machen sich noch so richtig chic, wenn sie an ein solches Spektakel gehen. Es ist eine Augenweide und spannend die herausgeputzten Menschen zu sehen und beobachten. Einfach kein Schlaberlook und wenn dann doch so eine Person im Schlaberlook zu sehen war – ja dann haben sie sicher nicht spanisch gesprochen. Sorry aber das fällt mir in unseren Breitengraden wirklich immer wieder auf, dass das Chicmachen für etwas Besonderes sehr oft keinen Platz mehr findet. Schade eigentlich, denn es ist einfach schön sich zu überlegen wie Frau sich für einen speziellen Abend hübsch machen kann, um dann etwas Besonderes zu erleben. Und ich sage euch das Musical war spitze. Einfach toll!!!! Richtig spanisch mit rassiger Musik – nicht ganz original treu, da alles in Spanisch gesungen und gesprochen wurde – und viel Glimmer. Spanisch halt eben. Super und am Schluss haben die Akteure das Publikum animiert mitzusingen. War das eine Party. Öle!!!

Ach ist es schön hier zu sein und ich nehme alles genau so an wie es ist. Denn bin ich ehrlich was sind das schon für Probleme; etwas Internet und etwas Baulärm, wenn Frau im Paradies und in der Sonne ist.

Und jetzt noch ein paar Foto’s damit ihr den vielen Schnee etwas schmelzen könnt ;-).

Adiós por ahora – bis bald!

Herzlich eure Barbara  

    

    

Und das ist die Band der lokalen Fischer! 

    
   
 

Die Schreibzeit hat begonnen!

Ach ist das schön das ‚Mach mal Pause‘. Sonnenuntergänge, Meer, gutes Essen, Sangria und Schatz geniessen. So süss ist das Leben auf Gran Canaria. Es tut einfach gut die Seele baumeln zu lassen. Ich glaube jeder weiss von was ich spreche und ich habe nach einem wirklich intensiven Jahr 2015 wieder einmal festgestellt, dass es sehr wichtig ist dies zu tun. Meinem Körper, meiner Medialität, meinem Tun, meiner Seele – also einfach mir eine Pause und Erholung zu gönnen. Ich kann es jedem ans Herz legen. Lasst das schlechte Gewissen was ihr noch alles solltet in einem schönen Schachtelchen ruhen. Es kommt dann wieder die Zeit zum Tun. So war es auch bei mir und seit gestern schreibt es wieder. Ich bin also angekommen in meiner 2. Schreibzeit. Wobei ich ja schon sagen muss, dass es nicht ganz so glatt ging. Von Silke Schäfer und ihrem Astronewsletter, weiss ich, dass seit einigen Tagen der Merkur rückwärts läuft. Was auch immer das astrologisch genau bedeutet weiss ich nicht, aber es hat scheinbar mit der Kommunikation zu tun. Und ja ja meine Kommunikationsmittel hier haben meine ganze Aufmerksamkeit gefordert. Mein Stick mit allen Daten  ging kaputt – herijeee wie soll ich da arbeiten ohne Daten??? – das Internet funktionierte nur so la la – wie soll ich da bloggen??? – und mein spanisch ist auch nicht gerade perfekt. Huchs, ich hatte schon fast das Gefühl, dass ich nur ‚Mach mal Pause‘ hier in Gran Canaria machen werde. Beinahe habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet 😉 , da gab es für alles eine Lösung. Wichtigste Daten konnte Bernhard mir schicken und ein lieber Maja-Engel wird mir den Rest nächste Woche bringen. Also los geht’s und die gut verpackte Jahresbotschaft zu 2016 ist endlich geschrieben. War ja in diesem hübschen Schachtelchen gut verpackt :-))). Wer nun also möchte kann die Botschaft unter dem folgenden Link lesen:

Jahresbotschaft 2016

Und hier sind noch einpaar Bilder zum Mitschwelgen. Ihr werdet immer wieder was von mir hören und ich bin überzeugt, dass ich das eine oder andere kleinere oder grössere Abenteuer erleben werde, hier auf der Sonneninsel.

Ach ja geniesst den Schnee der ist ja glaube ich jetzt gekommen bei Euch.

Bis bald eure

Barbara


  
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Schreibzeit zum Zweiten

Juhui da bin ich wieder – auf der Sonneninsel Gran Canaria – was für eine Freude hier zu sein. Nach ein paar Tagen des kompletten Rückzugs und Ankommens möchte ich mich bei Euch melden, denn meine 2. Schreibzeit hat begonnen. Nach einem wirklich spannenden Jahr 2015 mit vielen bunten Ereignissen freue ich mich auf ein paar Tage Erholung und Zweisamkeit ehm Dreisamkeit mit Bernhard und Nayeli. Apropos Nayeli – gestern sind wir extra zum Hundestrand von Gran Canaria gefahren, damit Nayeli endlich mal im Meer baden konnte. Das war vielleicht ein Spass :-).

Auch dieses Jahr werdet ihr über meinen Blog meine Erlebnisse und Erkenntnisse wieder lesen können. Ich freue mich auf eine spannende und inspirierende Zeit hier und jeder der mit mir die Sonne vituell geniessen möchte ist herzlich willkommen. Zuerst heisst es ‚Mach mal Pause‘!

Ich wünsche Euch einen wundervollen Start ins 2016!

Herzlichst Barbaraimg_0275

 

animalsanar.wordpress.com/

Heilen der neuen Zeit für Tiere

Astrosinn

Astrologie von Bernhard Witsch

Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar

Spiritueller Briefkasten

Stell uns deine Frage zu Spiritualität, Medialität, Bewusstsein und Energiearbeit - hier erhältst du die Antwort!

Schreibzeit in Gran Canaria

von Barbara Witschi

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