Die Seele – eine Schauspielerin

Die Murmeltierphase scheint vorbei, denn ich erwache kurz nach 7h, bin topfit und wirklich wach. Ok gut ein Kaffee muss noch sein, aber dann nehme ich diesen Elan und gehe heute mal den Sonnenaufgang erleben. Nayeli schaut mich etwas konsterniert an und drückt ihren Kopf wieder unter ihren Hinterlauf. Nichts da, auf und runter ans Meer, wo die Sonne auftauchen wird. Wie ein Phönix aus der Asche mit orangen Farbtönen steigt sie gemächlich aus dem Wasser, um dann wieder hinter Wolken zu verschwinden und dann durch diese zu leuchten. Was für ein Schauspiel!!!!!

Heute beginnt eine neue Probe im Theaterstück Leben Barbara Witschi – Name meiner Rolle in dieser Inkarnation.

Häää? Was geht mir da durch den Kopf? Ich höre meinem philosophischen, spirituellen und wachen Geist doch mal besser zu. Was will er mir heute Morgen mitteilen?

Das Leben ist nur ein Theaterstück, mit einer Rolle die du auf der Erdenbühne spielst und der du zugestimmt hast. Es ist die Rolle, welche deine Seele sich für diese Inkarnation ausgelesen hat. Sie, deine Seele, ist eine Schauspielerin und lernt ihre Rolle so gut sie kann, mit all ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten, welche sie hat. Sie wurde genau für diese Rolle im Theaterstück engagiert. Sprich sie wurde angefragt, ob sie die Rolle übernehmen will und hat zugesagt. Sie hatte keine Ahnung, wieviele Proben stattfinden würden, bis sie in der Rolle wirklich gut sein würde und der Regisseur mit ihr zufrieden sein würde. Aber genau diese Rolle faszinierte sie, wollte sie auf der Erdenbühne spielen und in sie hineinwachsen. Manchmal muss ihr das der Regisseur in Erinnerung rufen, wenn sie das Gefühl hat eine Szene nie wirklich richtig zu spielen. In dieser Rolle sind genau ihre Talente, also ihre Einzigartigkeit gefragt. Sonst hätten die Verantwortlichen sie nicht angefragt, diese Rolle zu übernehmen. Das muss sie sich immer wieder mal sagen oder sagen lassen. Damit sie bestimmte Szenen spielen kann, muss sie bestimmte Ausdrucksweisen, Stimmlagen, Körperhaltungen etc. von Lehrern lernen und durch Üben festigen. Dabei darf sie für sich frei entscheiden, was sie lernen möchte, wieviel sie üben will und was sie von den Lehrern annehmen will. Am Schluss will sie in der Darstellung der Rolle gut und zufrieden damit sein.

Ich überlege während ich am Laufen bin, in welcher Probe ich Heute sein werde, nach meinem Spaziergang. Ich probe heute spirituelle Entwicklung und zwar arbeiten an meinem Transformationsprozess und Probe im Blogschreiben ;-). Jetzt am Abend weiss ich, da waren noch kleine andere Kurzszenen auf dem Probeplan ;-).

Auf meinem Spaziergang gehe ich weiter. Die Sonne steht nun über den Wolken. Leuchtet durch Palmenblätter hindurch. Beleuchtet schöne gelbe Blumen. Der Geist schweigt noch nicht.

Die Seele ist eine Schauspielerin und spielt immer wieder eine Rolle (1 Inkarnation = 1 Rolle). Vielleicht ist sie eine Schauspielerin, welche besonders gut in romantischen Komödien ist und dann, um ihr Schaupieltalent noch zu verbessern, übernimmt sie die Rolle einer Mörderin, dann kommt auch mal diese Gelegenheit die Heldin zu spielen. Mit jeder Rolle die sie übernimmt wird sie besser und besser als Schauspielerin. Verfeinert ihr Können, ihre Fähigkeiten und ihr Talent. Bis zu dem Tag, wo DIE Rolle der Rollen kommt. Der krönende Abschluss, denn die Schauspielerin weiss, jede übernommene Rolle war nur die Vorbereitung auf die EINE Rolle im  Meistertheaterstück. 

Und da gibt es diese anderen Schauspielerinnen, mit einigen spielt die Schauspielerin gerne im Theaterstück, mit anderen weniger. Mit denen, welche sie gerne spielt, macht sie viele Theaterstücke. Aber oft engagieren die Verantwortlichen auch diese Schauspielerinnen, welche sie nicht so mag und dann heisst es doch mit ihnen spielen. Noch mehr Proben, weil es nicht auf Anhieb klappt, aber mit dem Willen, ihrem Können und ihren Lehrern kriegt sie jede Szene hin. Sie ist ja Schauspielerin und weiss: In dieser Rolle sind genau ihre Talente, also ihre Einzigartigkeit gefragt. Sonst hätten die Verantwortlichen, die sie ja schon öfters auf der Erdenbühne erlebt haben und wissen dass sie es kann, sie nicht angefragt diese Rolle zu übernehmen.

Ich bin auf dem Rückweg von meinem Spaziergang. Nachher gibt es Frühstück und ich freue mich auf meine Probe spirituelle Entwicklung und Blog. Die Schauspielerin Hund, probt die Szene sich sonnen :-). Ich darf in 2 Tagen in die Proben einer neuen Szene gehen: Freundin geniessen und mit ihr Spass haben. Ich freue mich, denn die Schauspielerin mit der ich diese Szene üben darf, habe ich unendlich lieb und spiele gerne mit ihr. Wir werden eine super Probe haben. Juhuiii.

Mein Fazit aus meinem Spaziergang ist: Nimm es mit Ruhe, Gemütlichkeit und Leichtigkeit, denn das jetzige Leben ist nur eine Probe für die EINE Finalerolle im Meistertheaterstück. Wann die Finalerolle kommt und wie lange ich noch üben muss, will ich gar nicht wissen, denn es ist viel zu schön in der jetzigen Rolle und dem ausgewählten Theaterstück. Auch wenn es noch viel zu proben gibt und ich nicht genau weiss, wann der Regisseur noch ein paar kleine Änderungen im Stück vornimmt.

In diesem Sinne wünsche ich euch gutes Proben und nicht vergessen; nehmt es mit Leichtigkeit.

Herzlich Barbara

Ps. Wisst ihr wer, wer ist? Also die Schauspielerin ist die Seele, die Verantwortlichen die Urquelle, die anderen Schauspielerinnen unsere Seelenfamilie…. der Regisseur? die Lehrer? die Rolle? und und und…. Viel Spass beim darüber nachdenken :-).

Schauspieler der Sonderklasse: Ich lasse mich von keinem Hund blöd anmachen :-))))

Stolz und dankbar

Ich bin stolz auf mein Leben! Ich bin stolz, die Frau eines wunderbaren Mannes zu sein! Ich bin stolz auf das was ich alles geleistet habe! Ja das bin ich. Und ich bin dankbar für noch vieles mehr in meinem Leben, worüber ich stolz bin.

Wenn du jetzt ein komisches Gefühl hast, vor allem mit dem Wort Stolz, dann kann ich dich wirklich gut verstehen. Oder wenn dir durch den Kopf gegangen ist, jetzt hat sie  es aber dick durchgegeben oder du den Kopf geschüttelt hast, weil das Wort stolz für dich negativ ist, ja auch dann verstehe ich dich wirklich gut.

Ihr merkt ich bin in meiner Schreibzeit angekommen oder dieses Jahr besser gesagt; ich bin in Meinezeit angekommen. Und nein, ich werde weder arrogant, noch überheblich, noch sonst irgendwie anders. Ich bleibe Barbara. Und wie so oft habe ich nun eine ganze Woche damit verbracht zu erörtern, ob ich ein Blog mit dem Satz: Ich bin stolz – schreiben soll.

Die Geschichte dahinter ist, dass ich früher oft stolz war oder als stolz wahrgenommen wurde. Mir wurde in der Kindheit beigebracht, dass stolz sein nichts Gutes ist. Im Gegenteil da fehlt die Demut, die Bescheidenheit und und und. Stolz sein war alles andere als Positiv und schon gar nicht ein Kompliment. Und dann war da noch dieses Gespräch, welches ich letzthin mit einem Bekannten von mir geführt habe. Er hat in den fast 18 Jahren seit ich ihn kenne eine wirklich beachtliche Karriere gemacht und ich wollte ihm ein Kompliment machen indem ich ihm sagte, dass er wirklich stolz darauf sein darf. Uhuiiiii da bin ich aber ins Fettnäpfchen getreten. Ja also stolz sei er gewiss nicht, ja wenn schon glücklich! War die Antwort mit ganz abwehrender Energie. Betretenes schweigen meinerseits……….

Und genau das ist mir in den Sinn gekommen, als ich voller Freude meinen nächsten Blog im Kopf hatte. Ich bin neben meinem Schatz im Auto gesessen und war so stolz auf uns, unsere Ehe und unser Leben. Ich war sooo glücklich in diesem Moment. Ich war sehr dankbar in diesem Moment. Und dann peng, kam mir das oben Erzählte in den Sinn und dann ging es los. Soll ich das Wort Stolz wirklich so gebrauchen? Studier, studier……

Und wie ich nun mal bin, habe ich mich schlau gemacht, was den Stolz überhaupt bedeutet. Laut Wikipedia: Stolz [von mnd.: stolt = prächtig, stattlich] ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst oder anderen, einer Hochachtung seiner selbst – sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten bzw. verehrten „Ganzen“.         Ja genau es geht doch darum, um unser Leben und was wir daraus machen. Achtung oder sogar Hochachtung zu geben. Auch unseren Mitmenschen diese Achtung, was man ja auch als Respekt bezeichnen könnte, geben. Es geht doch darum, dass wir Zufrieden mit unserem Leben und unseren Mitmenschen sind. Oder etwa nicht? Ehren wir uns selber und ehren wir unser Gegenüber, dann würde es viel weniger Durcheinander in der Welt geben.

Also ich bin mit dem Wort Stolz in Frieden gekommen. Und wisst ihr was die geistige Welt dazu meint. Ich schreibe es euch 😉

Meine Liebe, es ist was DU mit dem Wort machst und was für ein Gefühl DU dem Wort gibst. Es ist NUR ein Wort. Nicht mehr nicht weniger. Es ist sowas von irdisch also dual. DU entscheidest ob es gut oder schlecht ist. DU hast die Wahl! Entscheide für DICH!  Laotse

Ich habe entschieden – ich bin stolz auf mein Leben mit all seinen Hochs und Herausforderungen und ich bin stolz und dankbar Euch dies sagen zu dürfen.

Mein Aufruf an euch ist:  Schreibt euch auf, auf was ihr stolz und dankbar seit und schaut was für ein zufriedenes, achtungsvolles und ehrendes Gefühl es in euch ausbreitet. Wenn es dies nicht tut und Stolz sein immer noch etwas Negatives hat, dann fragt euch wieso dies so ist, denn irgendwann mal habt ihr eine Entscheidung getroffen, dass Stolz negativ ist. Ihr habt die Wahl! Entscheide vielleicht heute neu!

Sonnige und warme Grüsse aus Gran Canaria

Herzlich, Barbara

Faszination Sonnenuntergänge

Da bin ich wieder in meinem geliebten Gran Canaria. Wird es wieder eine Schreibzeit? Was wird wohl dieses Jahr hier auf mich warten? Ich weiss es noch nicht, aber das macht mir im Moment auch gar nichts aus. Ich bin im Jetzt und im Sein. Ehm wenn ich ganz ehrlich bin; ich bin ein MURMELTIER! Früh ins Bett nach einem feinen Znacht und am Morgen spät auf fürs Frühstück. Und dazwischen sind diese wundervollen Sonnenuntergänge. Was bin ich auch fasziniert von diesen Sonnenuntergänge hier. In allen Farben und Facetten leuchten und strahlen sie mir Abend für Abend entgegen. Ich frage mich echt wieso sie mich dieses Jahr so anziehen? Sie sprechen Bände und erzählen Geschichten vom gewesenem Tag, von Erlebten und vom Leben. Ein Tag neigt sich mit soviel Power zu Ende – er geht schlafen, macht der Nacht Platz. Es kehrt ruhe ein und Frieden kommt über mich. Ich bemerke diese Müdigkeit in mir. Es ist eine gute Müdigkeit, eine zufriedene Müdigkeit, eine Müdigkeit die jetzt einfach sein darf. Es ist ein Loslassen vom vergangen Jahr, mit jedem Sonnenuntergang etwas mehr. Und auch jetzt noch, bereits im neuen Jahr, ist jeder Sonnenuntergang ein Loslassen ins neue Jahr. Facettenreich, farbig, feurig, wolkig, heilend, freudig und ein Eintauchen in das Sternenjahr 2017. Ankommen und mal einfach schauen was es mir bringen möchte – dieses neue Jahr. Meinen Jahreskreis erarbeiten, schlafen, faulenzen, Nichts tun und Schatz geniessen = SEIN. Gran Canaria du hast mich! Hier bin ich! Was willst du mir dieses Jahr zeigen und lernen? Ich bin gespannt und schaue dem nächsten wunderschönen Sonnenuntergang entgegen. Trotz Regen ist er fantastisch und einzigartig, wie jeden Abend. Ich komme in diesem besonderen Jahr 2017 an – gaaanz langsam, gaaaanz sachte und gaaaaaanz sanft.

Ich wünsche dir lieber Leser, liebe Leserin ein gutes sanftes Ankommen im Jahr 2017. Ich bin dann mal beim nächsten Sonnenuntergang und lass die Freude der Abendsonne in mein Herz sinken und gleite ein Stückchen mehr ins 2017. Tauch in die Bilder ein und lass dich verzaubern und komme an.

Goldgelborangestrahlende Grüsse

Barbara


Energie tanken, Wirken und in Frieden sein

Hmmm da sitze ich nun – eine Pinacolada vor mir und ich geniesse es einfach. Heute geht meine Zeit des ‚mit mir selber sein‘ zu Ende. Oder soll ich besser schreiben die Zeit um in Ruhe und Frieden zu kommen ist kompletiert? Ja es war genau so. Es war eine Zeit des Loslassens von Stress, vielen ‚Ichsolltedoch‘ und immer präsent zu sein. Zeit mir Ruhe zu gönnen und einfach nur das machen was drin liegt. Und da hat mir mein Umfeld ganz viele kleine Stoperlis eingebaut, dass ich auch wirklich nur das mache was drin liegt. Und ich bin vom Vollgass geben in den Ruhemodus gekommen. Es sind ein paar schöne Texte entstanden und von der geistigen Welt Botschaften zu den Almasanar-Essenzen übermittelt worden. Bernhards Astroflyer ist entstanden – ihr dürft gespannt sein. 

Und so geht mein Abend weiter mit Bummeln und Fisch essen in meinem Lieblingsrestaurant. Ich geniesse den aufmerksamen Service und schätze es sehr bereits persönlich begrüsst zu werden. Der Oberkellner hier sieht jedes Jahr hunderte von Gästen und doch hat er mich dieses Jahr wiedererkannt. Diese Hingabe zu seinem Beruf und wie sehr er seine Gäste mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit betreut beeindrucken mich sehr. Das letzte Mal als ich hier war, hatte er frei und die ganze Mannschaft war nervös und hektisch. Heute ist er da – unaufällig aber präsent und die Manschaft arbeitet konzentriert und das ganze Ambiente im Restaurant strahlt eine wundervolle Ruhe aus. Was für ein Abend! Ich bin dankbar für diesen Frieden und diese Ruhe. 

Ich lege jedem ans Herzen sich solche Momente des Loslassens, des Friedens und der Ruhe zu gönnen. Ganz speziell wenn das Leben von euch immer wieder Vollgas verlangt, dann hört auf die kleineren und manchmal grösseren Stoperlis. Ich spreche aus Erfahrung ;-). Für all diejenigen, welche beim Maria Magdalena Blog nicht registriert sind, hier eine passende Übung dazu! Frieden und Ruhe

Nun bin ich bereit für neue Abenteuer und freue mich, dass meine beste Freundin Mona morgen hier einfliegt. Was habe ich doch für ein Glück, dass meine Seelenfreundin zu mir in meine Auszeit kommt!!!

Glückliche Friedensgrüsse 

Barbara

Ps. Ach ja – der Oberkellner hat sich sehr über die mitgebrachte Schweizerschoggi gefreut 🙂

   
   

    
  

 

Sonnenaufgang – und immer immer wieder geht die Sonne auf! 

Ich bin einverstanden mit allem, was ist!

Endlich habe ich einen Titel gefunden für meinen Bericht. Ja was habe ich nicht alles erlebe mit ‚Einverstanden sein mit allem‘. Also das Internet ging, dann wieder nicht, dann ging es wieder dann nicht etc. Und ja dann ging es mal mit schreiben und dann ging es nicht mit schreiben – Blockade ich will ja noch soviel und ich schaffe nicht alles was ich mir vorgenommen habe, wenn ich immer unterbrochen werde – Druck entsteht und ‚rien ne va plus‘ – NICHTS GEHT MEHR. Und als ich dann endlich mal so richtig im Fluss bin, fangen sie gerade vor meinem Balkonarbeitsplatz an, die Mauer zum Pool zu renovieren. Natürlich mit riesigem Gehämmer und Getöse. Ich krieg keinen Gedanken mehr zusammen. Ich frage mich ist das nun wieder rückwärts laufender Merkur mit Lilith? Oder was der ‚Gugger‘ ist das denn? Bin genervt, gestresst und am liebsten würde ich nach Hause gehen. DAS KANN DOCH NICHT SEIN ich bin doch im Paradies, was mache ich mir auch für eine Geschichte hier. Ich erinnere mich, dass ich ja der Bauer meines eigenen Schicksals bin, also versuche ich runter zu schalten. Ich verlege mein Büro an den Strand, dort habe ich zwar noch kein Internet – in der Zwischenzeit bin ich da auch ausgerüstet 🙂 – und arbeite dort papierisch, mit etwas IPad und hoffe, dass irgendwann dann der Datentransfer klappt. Lese ein Buch, dass ich mir vorgenommen habe zu lesen, damit ich  die Geschichte von Maria Magdalena und ihren Geschwister noch besser verstehe und siehe an langsam aber sicher komme ich vorwärts und es entstehen Botschaften zu den Almasanar-Essenzen, das Vorwort fürs Buch ist geschrieben und juhuhiiiii das dazugehörende Kartenset ist überarbeitet. Uffffff!!! Und wisst ihr was? Ich hätte es wissen müssen, dass es so ist wie es ist. Ich habe mir nämlich ein Schutzkreis mit den Ingrid Auer Karten gelegt, für meine und Nayeli’s Zeit hier in Gran Canaria, und da habe ich ihn gezogen diesen Engel Valeoel ‚Ich bin einverstanden mit allem, was ist‘! Ich sehe ihn auch, den Schutzkreis, jeden Tag, aber erst heute ist er mir aufgefallen, dieser Valeoel. Und was habe ich gelernt. Nimm alles an wie es ist, es ist zu deinem Besten. Was um Himmelswillen mache ich mir auch so einen Druck, es kommt eh an Informationen, was kommen soll. Und siehe an, wenn Frau es nimmt wie es ist, ja dann lösen sich die Dinge urplötzlich auf. Die anderen Nachbarn wollten auch keinen Lärm und die Renovation ist verschoben und das WIFI geht genau dann, wenn ich es brauche und sonst findet man mich am Strand. Geht doch! Wie heisst es so schön; das Leben gibt dir Zitrone – mach Limonade draus!!!

Ach ja und wisst ihr was? Wenn’s Internet nicht geht, dann komme ich doch glatt auf die Idee Postkarten zu verschicken und so habe ich meinen Liebsten zur Überraschung eine Postkarte gesendet und wisst ihr was? Die Freude war gross und ich durfte noch eine Lektion Synchronizität mit meiner besten Freundin erleben. So berührend und so schön, diese Verbundenheit.

Da ist noch die andere tolle Seite von meinem Aufenthalt hier in Gran Canaria, der liebe Majaengel, welcher mir ja die Daten gebracht hat, kommt mit mir chic ins Fischrestaurant essen und ich gehe ins Musical ‚Sister Act‘ in Las Palmas. Was für ein wundervolles Theatergebäude. Wer kennt den Film Pretty Woman? Da gingen sie doch in die Oper nach San Francisco mit den Balkonen und dem roten samtenen Stühlen. Ja genau so sieht das dort aus. Ich habe mich also chic gemacht und ab gings ins Musical. Ach ich liebe die Spanier und Spanierinnen, die machen sich noch so richtig chic, wenn sie an ein solches Spektakel gehen. Es ist eine Augenweide und spannend die herausgeputzten Menschen zu sehen und beobachten. Einfach kein Schlaberlook und wenn dann doch so eine Person im Schlaberlook zu sehen war – ja dann haben sie sicher nicht spanisch gesprochen. Sorry aber das fällt mir in unseren Breitengraden wirklich immer wieder auf, dass das Chicmachen für etwas Besonderes sehr oft keinen Platz mehr findet. Schade eigentlich, denn es ist einfach schön sich zu überlegen wie Frau sich für einen speziellen Abend hübsch machen kann, um dann etwas Besonderes zu erleben. Und ich sage euch das Musical war spitze. Einfach toll!!!! Richtig spanisch mit rassiger Musik – nicht ganz original treu, da alles in Spanisch gesungen und gesprochen wurde – und viel Glimmer. Spanisch halt eben. Super und am Schluss haben die Akteure das Publikum animiert mitzusingen. War das eine Party. Öle!!!

Ach ist es schön hier zu sein und ich nehme alles genau so an wie es ist. Denn bin ich ehrlich was sind das schon für Probleme; etwas Internet und etwas Baulärm, wenn Frau im Paradies und in der Sonne ist.

Und jetzt noch ein paar Foto’s damit ihr den vielen Schnee etwas schmelzen könnt ;-).

Adiós por ahora – bis bald!

Herzlich eure Barbara  

    

    

Und das ist die Band der lokalen Fischer! 

    
   
 

Die Schreibzeit hat begonnen!

Ach ist das schön das ‚Mach mal Pause‘. Sonnenuntergänge, Meer, gutes Essen, Sangria und Schatz geniessen. So süss ist das Leben auf Gran Canaria. Es tut einfach gut die Seele baumeln zu lassen. Ich glaube jeder weiss von was ich spreche und ich habe nach einem wirklich intensiven Jahr 2015 wieder einmal festgestellt, dass es sehr wichtig ist dies zu tun. Meinem Körper, meiner Medialität, meinem Tun, meiner Seele – also einfach mir eine Pause und Erholung zu gönnen. Ich kann es jedem ans Herz legen. Lasst das schlechte Gewissen was ihr noch alles solltet in einem schönen Schachtelchen ruhen. Es kommt dann wieder die Zeit zum Tun. So war es auch bei mir und seit gestern schreibt es wieder. Ich bin also angekommen in meiner 2. Schreibzeit. Wobei ich ja schon sagen muss, dass es nicht ganz so glatt ging. Von Silke Schäfer und ihrem Astronewsletter, weiss ich, dass seit einigen Tagen der Merkur rückwärts läuft. Was auch immer das astrologisch genau bedeutet weiss ich nicht, aber es hat scheinbar mit der Kommunikation zu tun. Und ja ja meine Kommunikationsmittel hier haben meine ganze Aufmerksamkeit gefordert. Mein Stick mit allen Daten  ging kaputt – herijeee wie soll ich da arbeiten ohne Daten??? – das Internet funktionierte nur so la la – wie soll ich da bloggen??? – und mein spanisch ist auch nicht gerade perfekt. Huchs, ich hatte schon fast das Gefühl, dass ich nur ‚Mach mal Pause‘ hier in Gran Canaria machen werde. Beinahe habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet 😉 , da gab es für alles eine Lösung. Wichtigste Daten konnte Bernhard mir schicken und ein lieber Maja-Engel wird mir den Rest nächste Woche bringen. Also los geht’s und die gut verpackte Jahresbotschaft zu 2016 ist endlich geschrieben. War ja in diesem hübschen Schachtelchen gut verpackt :-))). Wer nun also möchte kann die Botschaft unter dem folgenden Link lesen:

Jahresbotschaft 2016

Und hier sind noch einpaar Bilder zum Mitschwelgen. Ihr werdet immer wieder was von mir hören und ich bin überzeugt, dass ich das eine oder andere kleinere oder grössere Abenteuer erleben werde, hier auf der Sonneninsel.

Ach ja geniesst den Schnee der ist ja glaube ich jetzt gekommen bei Euch.

Bis bald eure

Barbara


  
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Schreibzeit zum Zweiten

Juhui da bin ich wieder – auf der Sonneninsel Gran Canaria – was für eine Freude hier zu sein. Nach ein paar Tagen des kompletten Rückzugs und Ankommens möchte ich mich bei Euch melden, denn meine 2. Schreibzeit hat begonnen. Nach einem wirklich spannenden Jahr 2015 mit vielen bunten Ereignissen freue ich mich auf ein paar Tage Erholung und Zweisamkeit ehm Dreisamkeit mit Bernhard und Nayeli. Apropos Nayeli – gestern sind wir extra zum Hundestrand von Gran Canaria gefahren, damit Nayeli endlich mal im Meer baden konnte. Das war vielleicht ein Spass :-).

Auch dieses Jahr werdet ihr über meinen Blog meine Erlebnisse und Erkenntnisse wieder lesen können. Ich freue mich auf eine spannende und inspirierende Zeit hier und jeder der mit mir die Sonne vituell geniessen möchte ist herzlich willkommen. Zuerst heisst es ‚Mach mal Pause‘!

Ich wünsche Euch einen wundervollen Start ins 2016!

Herzlichst Barbaraimg_0275

 

Gegensätze ziehen sich an!

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Ehm ja was soll ich schreiben! Es ist also kalt hier!!!! Brrrrr!!! Aber wenn ich ehrlich sein will, diese kalte frische Luft mit Schneegeruch ist schon einfach was ganz Besonderes. Und ich freue mich nach einem angenehmen aber doch etwas späten Flug in Zürich um 22h zu landen. Am nächsten Morgen habe ich Glück, denn die Sonne scheint und ich packe mich gut ein und gehe mit Nayeli, die ihren Flug auch wieder in aller Souveränität gemeistert hat, auf eine Spaziergang. Ich bin ja so gespannt wie sie auf den Schnee reagiert. Tja und dann läuft sie ganz brav auf der Strasse entlang. Ich bin schon etwas enttäuscht, da merkt die Kleine, hey wau ich bin auf meinem Weg mit meinem Feld, es riecht ja soooo gut hier und Schneeeeeeeeeeee! Sie rasst nun wie eine Wilde mit der Schnäuze als Pflug durch den Schnee. Juhui wir sind Zuhause! Ja denke ich, es ist halt schon schön hier mit Sicht auf die verschneiten Berge und diese klare Luft tut einfach gut. Zuhause wird ausgepackt und mit jedem Ding, dass wieder an seinen Platz gelegt wird denke ich an meine Schreibzeit zurück – was für eine Erfahrung! Es hat mich reich beschenkt und ich fühle mich nun voller Tatendrang! Alltagsleben ich komme wieder! Gran Canaria hat mir den Abschied leicht gemacht. Am letzten Tag wars grau und trüb und hat mir gezeigt es ist genau richtig JETZT nach Hause zu gehen und das puure Gegenteil von Sonne, Wärme, Strand und Meer, nämlich Wolken, Kälte, Schnee und Arbeit warten auf mich. Ich liebe beides und mein heutiger Arbeitstag war zwar lang aber sehr bereichernd, durfte ich ihn doch mit einer Maria Magdalena Sitzung (medial) beginnen und ein kleines Geheiminis wurde auch gelüftet. Ich danke Euch Allen fürs Mitreisen und freue mich auf eine persönliche Begegnung mit euch oder wiedermal in einem meiner Blognachrichten. Jaja ich weiss ihr wollt sicher noch wissen wie es mit dem Buch steht? Es hat bereits über 150 Seiten und wird nun hier fertig geschrieben. Die geistige Welt scheint noch nicht ganz fertig mit mir zu sein ehm natürlich mit meienm Buch ehm ihrem Buch…… Ihr hört von uns. Herzumarmung Eure Barbara

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Mandelblüten und der Jakobsweg

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Wau, wau wau!!!!!! Was für eine Pracht – die Mandelbäume blühen in den Bergen von Gran Canaria. Laut Touristenbüro findet das alljährliche Mandelblütenfest dieses Jahr vom 30.1. – 1.2. in Tejeda statt. Das wollen wir natürlich sehen und da es scheinbar am Wochenende immer sehr stark frequentiert sei machen wir uns am Freitagmorgen früh bereit um in die Berge zu fahren. Das Wetter ist uns wiedermal hold und die Sonne strahlt mit uns um die Wette. Gefühlte tausend Kurven führen uns durch die Caldera immer höher in die Berge. Die Landschaft wird sobald man in die Höhe fährt sofort grüner und schon bald fängt es an mit Mandelblütenbäumen die uns in ihrer Pracht entgegen leuchten. In Tejeda, einem typischen Bergdorf, angekommen sind wir aber zuerst mal etwas platt, denn das Mandelblütenfest ist weit und breit noch tief im Aufbau. Die Einheimischen bauen die Stände gemütlich und mit viel Diskussion erst auf. Wir sind nicht die einzigen Touristen die etwas bestellt und nicht abgeholt dastehen. Wir erfahren, dass das Fest dann irgendwann mal so im drei Uhr machmittags anfängt. Naja macht ja nichts die Bäume blühen ja auch ohne Fest und wir beschliessen das höchste Dorf auf über 1200 m.ü.M. von Gran Canaria zu erklimmen. Vorher wollen wir aber noch zum Kreuz v. Tejeda. Intressanterweise haben wir bereits auf dem Weg hin ein Schild gesehen mit der Aufschrift ‚Ruta Jakobea‘. Wie ja schon erzählt ist der Heilige Santiago in San Bartolomé sehr vereehrt und jetz will ich es aber wissen, was es hier auf sich hat mit dem Jakobsweg. Nach unzähligen weiteren Kurven kommen wir beim Kreuz von Tejeda an und erfahren dort, dass in Gran Canaria die kürzeste Strecke des Jakobwegs existiert. Begrüsst werden wir als erstes von einem Gockel der quer über den Parklplatz maschiert! Obwohl diese Strecke des Jakobwegs nur ca. 46 km statt die vorgeschriebenen 100 km ist wird sie doch als offizielle Strecke mit Diplom anerkannt. Der Jakobsweg hier ist seit dem 15 Jh. bekannt und der Ururgrossvater von der Frau im Touristenbüro hat auf dem Weg 6 Paar Schuhe kaputtgelaufen. Sie strahlt dabei übers ganze Gesicht und freut sich, dass wir uns dafür interessieren und schenkt uns gleich eine Mappe voller Infomaterial. Wir sind also ausgestattet falls wir den Weg mal laufen wollen. Im Moment entschliessen wir uns den Weg modern zu gehen und pilgern mit unserem kleine Auto ins höchste Dorf Artenara. Dort gönnen wir uns ein paar Tapas. Und endlich ist es soweit Mona bekommt DAS Dessert der Desserts: Bienmesabe – ein Mandelhonigdessert. Und wer strahlt jetzt über das ganze Gesicht: Mona 😉. Ich bleibe da lieber bei den kanarischen Kartoffeln…. Artenara hat eine interessante Kirche und eine ganz besondere Höhlenkapelle. Im Wohnviertel wo die Kapelle liegt werden alle Häuser in den Felsen gebaut und so leben viele der Menschen in modernen Höhlen. Wir wandern also den kurzen Weg hinauf zur Kapelle und haben wiederum eine atemberaubend schöne Aussicht in die Caldera. Und dann nimmt es mir fast den Atem – ein spiritueller Kraftort mit imenser Macht und einer tiefen Ruhe erfasst mein ganzes Wesen! Die kleine Statue aus Holz, die Virgen de la Cuevita (Emerita) strahlt eine unheimliche Kraft aus und nimmt meine Sinne voll in Besitz. Ich habe keine andere Wahl und fange an die Informationen, welche ich von ihr erhalte, aufzuschreiben. Ich erfahre, dass hier ein ganz spezielles Energietor ist, welches das Erdeelement und das Feuerelement verbindet. Gerne teile ich mit Euch eine Affirmation, welche ich von ihr erhalten habe und habe sie ins Bild geschrieben. Sie hat mir noch ein paar weitere Botschaften gegeben, die ich selber zuerst noch verarbeiten muss. Aber eines weiss ich wiedermal mit Sicherheit, wenn man etwas im Leben erleben muss/soll führt einem das sogenannte Schicksal hin – darum kein Fest. Wir beschliessen nun unserem Jakobsweg weiter zu folgen und fahren auf der anderen Seite des Berges wieder runter ans Meer und haben so eine richtig kleine Rundreise gemacht. Aber wer meint wir hätten schon alles gesehen, was wir sehen ‚müssen‘ hat weit gefeht, denn unser Navi entschliesst sich aus Staugründen für einen anderen Weg, was wir natürlich erst nach einer Weile merken und wir fahren via Santa Brigida nach Hause. Die Stimmung ist richtig mystisch. Nebelschwaden schleichen den Bergkannten entlang und die Sonne scheint rein und projeziert die schönsten Regenbögen an den Himmel. In Santa Brigida geniessen wir einen Coreta und schauen uns natürlich die dortige Kirche an bevor wir endgültig nach Hause fahren. Man könnte sagen wir hatten einen ganz besonderen sehr persönlichen Festführer. Geniesst die Bilder und bis Bald! Eure Barbara

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Von der Einsamkeit ins Abenteuer Zweisamkeit

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Die Erfahrung des All-Ein-Sein ist ausgeklungen und am Samstag ist meine beste Freundin Mona eingeflogen. Natürlich wollte ich ihr einen schönen Empfang bereiten und so wurde mein Appartment auf Hochglanz poliert. Ein kleines Willkommensgrüessli aufs Kissen und ich bin bereit meinen Gast zu empfangen. Vorher will ich aber noch an meinem Buch weiterschreiben und ich darf noch ein altes Kapitel aus meiner Kindheit loslassen. Es ist ein Segen am Meer zu sitzen und über sein Leben nachzudenken. Verletzungen dürfen sich zeigen und in Heilung gehen. Ich bin sehr dankbar (Link Maria Magdalena Blog: Übung Dankbarkeit) habe ich das Privileg hier zu sein! Nachdem der Kern des Buchs steht, fange ich an Verbindungen zu den verschiedenen Kapiteln zu schreiben und ich merke immer mehr wie sich ein Gesamtbild abzeichnet, obwohl ein Teil noch ganz unklar ist. Am Morgen v. Samstag stelle ich fest, wie ich nicht weiterkomme und gehe stattdessen nach San Fernando. Dort leben die Einheimischen und ich habe eine feine munzige Patisserie entdeckt. Die Spanier sind Schleckmäuler wie ich und ich beschliesse mein ‚Frühstück‘ dort zu geniessen….. Kaufe noch ein paar Vegisachen f. Mona ein und bin pünktlich zu ihrer Ankunft zurück. Da steht sie nun vor mir und ich freue mich mein Gran Canaria mit ihr zu teilen. Es ist aber auch etwas ungewohnt wieder jemanden um mich zu haben und am Abend bin ich schon früh ziemlich müde. Innerlich grinse ich. Wie schnell habe ich mich ans Alleinsein gewohnt und jetzt muss ich wieder den Schalter umkippen. Aber ich muss schon sagen; so shoppen mit Mona macht schon Spass. Und Nayeli freut sich auch, denn ihr Gotti kann halt schon besser mit dem Ball spielen als ihr Hundemami und so fängt unser Abenteuer der Zweisamkeit an. Wir fahren nach Puerto Rico und lassen uns einen Sonnenuntergang ins Herzen fliessen. Fahren nach Las Palmas, machen die Hauptstadt mit Einkaufen unsicher. Finden sogar ein Bild von Maria Magdalena in der Kirche Santa Anna, was mich wiedermal bekräftigt, dass ich auf dem rechten Weg bin. Denn die Schreibpause gab mir schon etwas zu denken – was ist wenn nichts mehr kommt!?! Die Lösung kommt aber dann ganz unverhofft heute am Strand beim Sonnenbad. Ich habe mir ein Buch über Maria Magdalena’s Chartresglasfenster zum Lesen gekauft. Und da kommt heute der Schlüssel zum Weiterschreiben und ich höre Maria Magdalena leise zu mir sagen; du musst zuerst etwas mit deinem Verstand begreifen bevor ich mit Dir weiter am Buch arbeiten kann. Also lese ich schön brav meine Hausaufgaben und denke mir es könnte schlechter sein, denn ich liege im Liegestuhl an der Sonne am Meer und mache Hausaufgaben und dazu werde ich erst noch schön braun :-)). Und wiedereinmal habe ich die Lektion Vertrauen erhalten und stelle nach ein paar wundervollen Tage mit Mona fest: alles hat seinen Vorteil, es ist eine Frage was wir für eine Einstellung dazu haben, denn wir sind das was wir denken! Morgen ist wieder Markt und ich freue mich schon ihn Mona zu zeigen. Hier ein paar unserer Augenblicke. Eure Barbara

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Astrosinn

Astrologie von Bernhard Witsch

Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar

Spiritueller Briefkasten

Stell uns deine Frage zu Spiritualität, Medialität, Bewusstsein und Energiearbeit - hier erhältst du die Antwort!

Schreibzeit in Gran Canaria

von Barbara Witschi

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